12.Februar.2025

5 Mythen über die E-Rechnung

5 Mythen über die E-Rechnung
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Seit Januar 2025 ist die elektronische Rechnungsstellung im B2B-Bereich verpflichtend – ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung. Die gesetzliche Vorgabe unterstreicht die zunehmende Bedeutung der E-Rechnung für Unternehmen aller Größen. Trotzdem halten sich hartnäckig Missverständnisse und Halbwahrheiten rund um das Thema, die Unternehmen davon abhalten, die Vorteile der E-Rechnung zu nutzen. In diesem Blogbeitrag gehen wir den häufigsten Mythen zur E-Rechnung auf den Grund und zeigen, warum sie nicht der Wahrheit entsprechen.

Mythos 1: „Die Umstellung auf E-Rechnung ist zu teuer und aufwendig.“

Viele Unternehmen befürchten, dass die Implementierung von E-Rechnungen hohe Kosten verursacht und mit einem komplexen Umstellungsprozess verbunden ist. Diese Annahme ist jedoch überholt.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • Moderne Softwarelösungen sind oft erschwinglich und skalierbar, sodass sie auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet sind.
  • Viele Anbieter bieten cloudbasierte Lösungen, die ohne große IT-Investitionen implementiert werden können.
  • Der langfristige Nutzen überwiegt die initialen Kosten: E-Rechnungen sparen Papier-, Druck- und Portokosten und reduzieren den Zeitaufwand für manuelle Prozesse erheblich.
  • Mit der richtigen Vorbereitung und einem erfahrenen Partner kann die Umstellung sogar in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

Mythos 2: „E-Rechnungen sind unsicher.“

Ein weiterer verbreiteter Irrglaube ist, dass digitale Rechnungen anfällig für Datenlecks oder Manipulationen sind. Das lässt viele Unternehmen zögern, eine elektronische Rechnungsstellung zu implementieren.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • E-Rechnungen sind in der Regel sicherer als Papierrechnungen, da sie mit digitalen Signaturen, Verschlüsselungstechnologien und Authentifizierungsverfahren geschützt werden.
  • Durch die automatische Dokumentation aller Transaktionen können Manipulationen leichter entdeckt werden.
  • Gesetzliche Vorschriften, wie die EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung, stellen sicher, dass E-Rechnungen hohen Sicherheitsstandards entsprechen.
  • Unternehmen, die auf bewährte Lösungen setzen, können sicher sein, dass ihre sensiblen Daten gut geschützt sind.

Mythos 3: „E-Rechnungen sind nur für große Unternehmen geeignet.“

Viele kleine und mittlere Unternehmen glauben, dass elektronische Rechnungen nur für große Konzerne sinnvoll sind, da sie über umfangreiche IT-Ressourcen verfügen.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • Es gibt zahlreiche Lösungen speziell für KMUs, die einfach zu bedienen und kostengünstig sind.
  • Cloudbasierte Plattformen erfordern keine komplexe Infrastruktur und können leicht in bestehende Prozesse integriert werden.
  • Gesetzliche Vorschriften zur E-Rechnung, wie sie in der EU oder anderen Regionen eingeführt wurden, gelten unabhängig von der Unternehmensgröße.
  • Indem sie auf digitale Rechnungen umstellen, können auch kleinere Unternehmen von effizienteren Prozessen und Wettbewerbsvorteilen profitieren.

Mythos 4: „Papierrechnungen sind rechtlich sicherer.“

Einige Unternehmen halten an der Vorstellung fest, dass Papierrechnungen aufgrund physischer Belege rechtlich sicherer seien.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • Elektronische Rechnungen sind rechtlich anerkannt, solange sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dazu gehören z. B. ein korrektes Format, die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts.
  • Die Archivierung von E-Rechnungen ist oft einfacher und sicherer als die Lagerung von Papierbelegen, da digitale Dokumente nicht verloren gehen oder beschädigt werden können.
  • Mit einem zertifizierten System sind Unternehmen auf der sicheren Seite und erfüllen alle rechtlichen Vorgaben.

Mythos 5: „Der Umgang mit E-Rechnungen ist zu kompliziert.“

Oft besteht die Vorstellung, dass der Prozess der Rechnungsverarbeitung und Archivierung von E-Rechnungen technisches Know-how erfordert und schwer umzusetzen ist.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

    • Mit benutzerfreundlicher Software können E-Rechnungen noch einfacher verarbeitet und archiviert werden als Papierrechnungen. Viele Systeme bieten automatische Funktionen zur Datenextraktion und Archivierung.

    • Der Archivierungsprozess ist oft einfacher als bei Papierrechnungen: E-Rechnungen können auf Knopfdruck gespeichert und mit wenigen Klicks organisiert werden, ohne dass physische Dokumente sortiert oder abgelegt werden müssen.

    • Ein weiterer Vorteil: Durch Automatisierung lassen sich Fehler minimieren und die Archivierung wird schneller und effizienter, was den gesamten Prozess erheblich vereinfacht.

Fazit

Die Mythen rund um die E-Rechnung basieren auf veralteten Informationen oder Missverständnissen. In Wirklichkeit bieten elektronische Rechnungen zahlreiche Vorteile: Sie sparen Kosten, sind sicher und effizient und tragen zur Nachhaltigkeit bei. Ob großes Unternehmen oder kleiner Betrieb – die Umstellung auf E-Rechnungen lohnt sich für jeden.

Es ist also an der Zeit, diese Vorurteile beiseitezulegen und die Chancen der digitalen Transformation für sich zu nutzen. Unternehmen, die frühzeitig auf E-Rechnungen setzen, verschaffen sich nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern sind auch bestens auf gesetzliche Anforderungen vorbereitet.

Also: Lassen Sie sich von den Mythen nicht abschrecken – die Fakten sprechen für sich! Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren Experten.

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12.Februar.2025

Lastenheft DMS: So finden Sie das passende Dokumentenmanagement-system

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Ein durchdachtes Lastenheft ist der Schlüssel, um das passende Dokumentenmanagement System für Ihr Unternehmen zu finden. Es schafft Klarheit über Anforderungen, bietet Orientierung auf einem komplexen Markt und erleichtert die Auswahl der passenden DMS Software. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ein professionelles Lastenheft beinhalten sollte und wie Sie es erstellen.

Warum ein Lastenheft im DMS-Projekt unverzichtbar ist

Ein detailliertes Lastenheft ist der Grundpfeiler eines erfolgreichen DMS-Projekts. Es hilft Unternehmen dabei, gezielt das Dokumentenmanagement System (DMS) auszuwählen, das optimal zu den individuellen Anforderungen passt. Auf einem komplexen DMS-Markt mit unzähligen Anbietern und unterschiedlichen Funktionen bietet ein Lastenheft Orientierung und Struktur.

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie ein professionelles Lastenheft für ein DMS erstellen und welche Aspekte Sie dabei beachten sollten.

Weg zum papierlosen Büro

Eine DMS Software hat das Potenzial, Ihr Büro gänzlich von lästigem Papier zu befreien und Ihnen damit Kosten einzusparen. Doch mit dieser Entscheidung stehen Sie auch vor einer nicht zu vernachlässigenden Herausforderung: Sie müssen das passende System für Ihre Zwecke finden – und das in einem Meer von Anbietern und Systemen.

Sie möchten mehr zum Thema papierloses Büro erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unser kostenloses Whitepaper.

Mockup Whitepaper - Papierloses Büro - DE

Was ist ein DMS?

DMS ist die Abkürzung des Wortes Dokumentenmanagementsystem. Es handelt sich um ein elektronisches System zur Verwaltung von Dokumenten. Eine DMS Software ermöglicht die Erfassung, Archivierung, Kategorisierung sowie Bearbeitung von Dokumenten und deren Verknüpfung untereinander. Im Wesentlichen unterstützt es also die datenbankgestützte Organisation von Dokumenten durch entsprechende Software.

Die Hauptaufgabe eines Dokumentenmanagementsystems liegt in der digitalen und zentralen Archivierung aller elektronischen Dokumente, die in einer Verwaltung oder einem Unternehmen anfallen. Dabei begleitet es den gesamten Lebenszyklus eines Dokuments – von dessen Erstellung, über die Bearbeitung, bis hin zur endgültigen Archivierung oder Löschung.

Ein DMS System ist meist modular aufgebaut. Verschiedene Module decken spezifische Aufgabenbereiche ab. Diese können je nach Notwendigkeit integriert werden oder nicht.

Tipp: In unserem offiziellen DMS-Guide erfahren Sie alles Wichtige über das Thema Dokumentenmanagement System, darunter die Vorteile für Ihr Unternehmen, verschiedene Checklisten und Best Practices sowie ein Kapitel zum „Konzept Einführung Dokumentenmanagementsystem“.

Mockup Whitepaper - Digital Workplace Guide - EN

DMS-Software als Kollaborationstool

Die DMS Software ist zentral ausgerichtet. Das bedeutet, dass alle Mitarbeiter mit denselben, korrekten Daten arbeiten. So wird die abteilungsübergreifende Kollaboration maßgeblich verbessert. Workflows werden für alle Beteiligten transparenter und effizienter.

Vor dem Lastenheft DMS: Warum Sie ein gesondertes DMS-Projekt initiieren sollten

Die Suche nach dem passenden Dokumentenmanagement System stellt Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. Die Einführung eines solchen Systems betrifft meist mehrere Abteilungen und hat weitreichende Auswirkungen auf interne Abläufe und Workflows.

Deshalb ist es sinnvoll, die Suche nach einem geeigneten Dokumentenmanagement System als eigenes Projekt zu behandeln. Ein dediziertes DMS-Projekt schafft klare Strukturen, definiert Verantwortlichkeiten und sorgt dafür, dass Anforderungen systematisch erfasst und priorisiert werden. Zudem ermöglicht der strukturierte Projektansatz eine fundierte Marktanalyse und einen transparenten Auswahlprozess, bei dem verschiedene Anbieter und Lösungen zielgerichtet verglichen werden können.

Schritt für Schritt zum Lastenheft DMS

1. Ziele und Anforderungen definieren

Bevor Sie ein Lastenheft erstellen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Ziele Sie mit der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems verfolgen. Fragen Sie sich:

  • Welche Herausforderungen bestehen derzeit in der Dokumentenverwaltung?
  • Welche Prozesse möchten Sie durch das DMS optimieren?
  • Welche konkreten Unternehmensziele sollen durch die DMS-Einführung erreicht werden?

Diese Zielsetzungen bilden die Basis für die Anforderungen, die Sie im Lastenheft festhalten.

2. Prozessorientierte Beschreibung

Das Lastenheft sollte nicht nur funktionale Anforderungen aufzählen, sondern sich an den bestehenden Prozessen orientieren. Beschreiben Sie ausführlich, wie Dokumente aktuell bearbeitet, archiviert und weitergeleitet werden. Identifizieren Sie Schwachstellen und überlegen Sie, wie ein DMS System diese Prozesse effizienter gestalten kann.

3. Alle Abteilungen einbeziehen

Die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems betrifft in der Regel das gesamte Unternehmen. Daher ist es wichtig, alle relevanten Abteilungen und Fachbereiche in die Erstellung des Lastenhefts einzubeziehen. So stellen Sie sicher, dass das DMS den Anforderungen aller Bereiche gerecht wird und abteilungsübergreifende Workflows verbessert werden.

4. Anforderungen statt Lösungswege formulieren

Vermeiden Sie es, im Lastenheft bereits konkrete technische Lösungsansätze vorzugeben. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Anforderungen. Potenzielle Anbieter können so flexibler Lösungen anbieten und besser evaluieren, ob ihre Software zu Ihren Bedürfnissen passt.

5. Technische und organisatorische Anforderungen berücksichtigen

Neben den funktionalen Anforderungen sollten auch technische und organisatorische Kriterien im Lastenheft beschrieben werden. Dazu gehören:

  • Benötigte Schnittstellen und Anbindungen an bestehende Systeme
  • Sicherheitsanforderungen
  • Benutzerverwaltung und Rollenrechte
  • Service-Level-Agreements (SLAs) und Supportleistungen

Lastenheft DMS Vorlage

Die folgende Gliederung stellt eine beispielhafte Vorlage für ein Lastenheft DMS dar, die Unternehmen als Orientierung nutzen können. Da jedes Unternehmen unterschiedliche Anforderungen und Prozesse hat, kann und sollte die Ausgestaltung des Lastenhefts entsprechend individuell angepasst werden.

Einleitung:

  • Zielsetzung des Projekts
  • Kurzbeschreibung des Unternehmens

Aktuelle IST-Situation:

  • Bestehende IT-Infrastruktur
  • Anzahl der Benutzer
  • Dokumentenprozesse und -abläufe

Funktionale Anforderungen:

  • Dokumentenerfassung und -archivierung
  • Workflow-Management
  • Berechtigungs- und Rechteverwaltung
  • Benötigte Schnittstellen

Nicht-funktionale Anforderungen:

  • Performance-Anforderungen
  • Sicherheitsanforderungen
  • Skalierbarkeit

Organisatorische Anforderungen:

  • Schulungsbedarf
  • Support und Wartung

Projektzeitplan:

  • Meilensteine und Deadlines

Ansprechpartner:

  • Verantwortliche Personen im Unternehmen

Fazit: Das Lastenheft als Erfolgsfaktor für die DMS-Einführung

Ein professionelles Lastenheft schafft die Basis für die erfolgreiche Einführung eines Dokumentenmanagementsystems. Ein strukturiertes Lastenheft DMS unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der passenden Software und bietet eine wertvolle Grundlage für den gesamten Projektverlauf. Zudem dient es als hilfreiche Lastenheft DMS Vorlage, die für potenzielle Anbieter und interne Projektbeteiligte gleichermaßen verständlich ist.

Mit einem durchdachten Konzept zur Einführung eines Dokumentenmanagementsystems können Unternehmen ihre Prozesse nachhaltig optimieren und langfristig von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren. Nutzen Sie das Lastenheft nicht nur als Vorlage für die Anbieterauswahl, sondern auch als Werkzeug, um Ihre DMS-Einführung systematisch und erfolgreich umzusetzen.

Sie benötigen Hilfe bei der Erstellung eines Lastenhefts? Wir beraten Sie gerne!


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23.Januar.2025

Branchen-fokus: E-Rechnung im Gesundheits-wesen, Handel und Bauwesen

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Unterschiedliche Branchen profitieren in vielfältiger Weise von der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Vorteile der E-Rechnung in drei spezifischen Branchen: Gesundheitswesen, Handel und Bauwesen.

E-Rechnung im Gesundheitswesen: Effizienz und Sicherheit

Das Gesundheitswesen ist eine der komplexesten Branchen, wenn es um Abrechnungsprozesse geht. Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken haben es mit einer Vielzahl von Kostenträgern wie Krankenkassen, Patienten und Versicherungen zu tun. Der traditionelle Papierprozess ist zeitaufwendig, fehleranfällig und schwer zu überwachen.

Vorteile im Überblick

Automatisierte Prozesse: Elektronische Rechnungen können direkt aus Praxisverwaltungssystemen oder Krankenhaus-ERP-Systemen generiert und an die jeweiligen Kostenträger übermittelt werden. Das reduziert den manuellen Aufwand erheblich.

Gesetzeskonformität: Viele gesetzliche Vorgaben, wie etwa die Einhaltung von Datenschutzstandards (z. B. DSGVO), können durch automatisierte Workflows leichter eingehalten werden. Gleichzeitig unterstützt die Nutzung standardisierter Formate wie XRechnung die rechtssichere Kommunikation mit öffentlichen Institutionen.

Zahlungssicherheit: Da alle Rechnungen elektronisch archiviert und leicht nachvollziehbar sind, lassen sich offene Forderungen schneller identifizieren und Zahlungseingänge besser überwachen.

Nachhaltigkeit: Besonders Krankenhäuser, die mit hohen Mengen an Dokumentation arbeiten, können durch den Verzicht auf Papierprozesse immense Ressourcen sparen.

E-Rechnung im Handel: Geschwindigkeit und Skalierbarkeit

Im Handel, der oft von schnellen Transaktionen und hohen Volumina geprägt ist, ist die E-Rechnung ein Schlüsselinstrument, um Abläufe effizienter zu gestalten. Von kleinen Einzelhändlern bis zu großen Handelsketten profitieren alle von der Digitalisierung der Rechnungsstellung. Insgesamt können Handelsunternehmen durch die Umstellung auf die E-Rechnung ihre Lieferketten optimieren, schneller auf Marktveränderungen reagieren und ihre Margen verbessern.

Vorteile im Überblick

Schnelle Abwicklung: Im Einzelhandel sind große Transaktionsvolumina an der Tagesordnung. Elektronische Rechnungen ermöglichen es, diese schnell zu erstellen, zu prüfen und zu versenden – oft sogar in Echtzeit.

Fehlerreduktion: Automatisierte Rechnungsprozesse minimieren das Risiko von manuellen Fehlern. Beispielsweise können durch den Einsatz von EDI (Electronic Data Interchange) Rechnungen direkt in die Buchhaltungssysteme der Handelspartner übertragen werden.

Verbesserte Kundenbindung: Viele Unternehmen bieten ihren Kunden mittlerweile digitale Rechnungen an, die bequem per E-Mail oder Kundenkonto abrufbar sind. Das spart nicht nur Zeit, sondern steigert auch die Zufriedenheit.

Kosteneinsparungen: Gerade bei hohen Rechnungsvolumina können Kosten für Druck, Versand und Lagerung von Papierdokumenten drastisch reduziert werden.

Internationale Standards: Für Handelsunternehmen, die international tätig sind, sind standardisierte elektronische Rechnungsformate essenziell, um den Anforderungen unterschiedlicher Länder gerecht zu werden.

E-Rechnung im Bauwesen: Übersicht bei komplexen Projekten behalten

Das Bauwesen ist bekannt für seine komplexen Projekte, bei denen zahlreiche Akteure wie Bauherren, Architekten, Subunternehmer und Lieferanten involviert sind. Diese Komplexität macht die Rechnungsabwicklung oft zu einer Herausforderung. Die E-Rechnung kann hier Abhilfe schaffen. Die Digitalisierung der Rechnungsprozesse trägt dazu bei, die Effizienz und Transparenz auf Baustellen zu erhöhen und Projekte pünktlich und im Rahmen des Budgets abzuschließen.

Vorteile im Überblick

Verbesserte Projektübersicht: Durch digitale Rechnungsstellung lassen sich Kosten und Budgets in Echtzeit überwachen. Projektverantwortliche können sofort sehen, welche Rechnungen gestellt, beglichen oder noch offen sind.

Schnellere Zahlungen: E-Rechnungen reduzieren die Zeitspanne zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang, da digitale Prozesse oft mit automatisierten Freigabe-Workflows verbunden sind.

Standardisierung: Im Bauwesen werden oft unterschiedliche Systeme von verschiedenen Akteuren genutzt. Elektronische Rechnungsformate wie ZUGFeRD oder XRechnung sorgen für einen einheitlichen Datenfluss.

Nachvollziehbarkeit: Gerade in dieser Branche sind streitige Forderungen keine Seltenheit. E-Rechnungen schaffen eine klare und manipulationssichere Dokumentation, die bei Konflikten als belastbarer Nachweis dienen kann.

Nachhaltigkeit: Durch die Digitalisierung der Rechnungsstellung lassen sich Tonnen von Papierdokumenten vermeiden – ein wichtiger Beitrag in einer Branche, die oft im Fokus von Umweltdiskussionen steht.

Fazit

Die E-Rechnung bietet branchenübergreifend enorme Vorteile, indem sie Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit fördert. Während das Gesundheitswesen von verbesserten Abrechnungsprozessen und Datenschutz profitiert, liegt der Schwerpunkt im Handel auf Geschwindigkeit und Kundenfreundlichkeit. Im Bauwesen hingegen sind Transparenz und Projektdokumentation entscheidend. Unabhängig von der Branche wird deutlich, dass die Digitalisierung der Rechnungsstellung nicht nur eine logische Konsequenz, sondern auch eine wertvolle Investition in die Zukunft ist.

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08.Januar.2025

Mitarbeiterinterview 11/2024: Sabrina Salvador (Head of Marketing)

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Die Interviewreihe mit Mitarbeitenden der dataglobal Group

Sabrina Salvador (Head of Marketing)

Wie lange arbeitest Du schon bei der dataglobal Group?

Im Januar werden es 3 Jahre.

Was sind deine Aufgaben als Head of Marketing der dg Group?

Aktuell liegt unser Fokus auf dem Ausbau der Marke dataglobal Group und den dazugehörigen Kommunikationskanälen, um deren Bekanntheit und Reichweite zu steigern. Vorrangig arbeiten wir derzeit an der Optimierung unserer Website sowie an der Weiterentwicklung unseres LinkedIn-Auftritts.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Zusammenführung der verschiedenen Marken und Business Units. Hierbei entwickeln wir derzeit Konzepte, um deren Sichtbarkeit nachhaltig zu stärken.

Zusätzlich planen wir bereits Kampagnen für das kommende Jahr. Dabei setzen wir sowohl eigenständig Kampagnen für unsere Partner und potenziellen Neukunden um, als auch solche, die wir gemeinsam mit unseren Partnern konzipieren und durchführen möchten.

Du hast in der dg Group verschiedene Positionen durchlaufen, vom Onlinemarketing zum Projektmanagement und jetzt als Head of Marketing. Was waren die entscheidenden Schritte oder Erlebnisse, die deinen Weg im Unternehmen geprägt haben?

Was mich schon immer ausgezeichnet hat – und was ich als eine meiner größten Stärken sehe – ist meine Hands-on-Mentalität. Ich bin niemand, der Aufgaben einfach an sich vorbeiziehen lässt. Wenn ich merke, dass meine Expertise gefragt ist, melde ich mich freiwillig, um zu unterstützen.

Im Online-Marketing bei der dataglobal habe ich bereits die Verantwortung für das Partnermarketing übernommen. Dabei habe ich mich dafür eingesetzt, dass geeignetes Material bereitgestellt und Webcasts organisiert werden. Mit der Zeit wurde ich zunehmend in strategische Projekte eingebunden. Als die Marke eleven hinzukam, hatte ich die Gelegenheit, das Marketing für diese Marke selbstständig und von Grund auf zu entwickeln. Dies gab mir die Möglichkeit zu zeigen, dass ich keine Scheu davor habe, Projekte von null zu starten und etwas Neues aufzubauen.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein war meine maßgebliche Mitarbeit am Branding der dataglobal Group während ihrer Entstehung. Im Marketingteam konnte ich zudem das Projektmanagement und Kampagnenmanagement übernehmen. Dabei habe ich strategische Ziele in konkrete operative Aufgaben heruntergebrochen und diese effizient verteilt.

Durch mein Engagement und meine Leistungen für das Team wurde mir schließlich die Chance geboten, die Rolle des Head of Marketing zu übernehmen.

Was würdest Du als Deine persönliche Vision für das Marketing der dg Group beschreiben, und wie hat sich diese Vision im Laufe Deiner Karriere verändert?

Meine Vision ist es, dass wir als Team gemeinsam daran arbeiten, die dataglobal Group als führende Marke für den digitalen Arbeitsplatz in Europa zu etablieren. Obwohl wir ein kleines Team sind, verfügen wir über eine immense Expertise, und ich wünsche uns allen den Erfolg, den wir verdienen. Es wäre großartig, wenn unsere Kampagnen nicht nur wahrgenommen, sondern auch bewundert werden – dass die Leute sagen, „Wow, was dieses Team auf die Beine gestellt hat, ist beeindruckend.“

Besonders freue ich mich darauf, die Zusammenarbeit mit unseren Partnern weiter zu vertiefen und gemeinsam mit ihnen noch mehr spannende Projekte umzusetzen.

Meine Vision hat sich im Laufe der Zeit mit dem Wachstum unseres Unternehmens und den neuen Marken, die hinzugekommen sind, weiterentwickelt. Heute sehe ich ein größeres, zusammenhängendes Gesamtbild für den digitalen Arbeitsplatz. Mit noch mehr Input, noch mehr Expertise und vielen neuen, großartigen Kolleginnen und Kollegen haben wir die Chance, diese Reise noch erfolgreicher zu gestalten und die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen und zu erfüllen.

Wie ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen und das allgemeine Miteinander im Team und in der Unternehmensgruppe allgemein?

Die Zusammenarbeit ist vielfältig, da wir aus unterschiedlichen Firmen und Einheiten kommen. Was uns jedoch alle verbindet, ist unsere Offenheit und Hilfsbereitschaft. Jeder ist bereit, anderen zu helfen, wertvollen Input zu liefern und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das große Vertrauen, das wir einander entgegenbringen. Wenn Kollegen aus anderen Standorten auf uns zukommen, wissen sie, dass wir ihre Ideen und Wünsche ernst nehmen und daraus etwas Großartiges schaffen. Genau dieses Vertrauen und diese Offenheit sollten wir uns unbedingt bewahren – sie sind ein wesentlicher Teil unserer Stärke.

Was schätzt Du besonders an der dg Group als Arbeitgeber, und gibt es bestimmte Werte oder Prinzipien, die das Unternehmen für Dich zu einem besonderen Arbeitsplatz machen?

Homeoffice, Absolut! Das ist ein Punkt, den sicher viele zu schätzen wissen. Die Flexibilität, die damit einhergeht, ist ein großer Vorteil, den ich persönlich sehr genieße. Als Hundebesitzerin freue ich mich außerdem darüber, dass ich meinen Hund an jedem Standort mitbringen kann – und dass er überall herzlich willkommen ist.

Was mir ebenfalls sehr gut gefällt, sind die Werte und Prinzipien, die hier gelebt werden, insbesondere die Möglichkeit, Ownership zu zeigen. Ganz gleich, um welches Thema es geht: Wenn du eine spannende Idee hast, bekommst du die Chance, das Projekt zu übernehmen und voranzutreiben. Du kannst dir selbst ein Team zusammenstellen, mit dem du daran arbeitest, und hast die Freiheit, dich auszuprobieren und die Idee weiterzuentwickeln. Das finde ich großartig!

Würdest Du die dataglobal Group als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Ja auf jeden Fall, aber ich denke, jeder sollte sich bewusst sein, dass eine Bereitschaft zur Veränderung unerlässlich ist. Man muss jemand sein, der gerne anpackt und aktiv mitarbeitet. Wir sind ein Unternehmen, das nicht nur Agenturen steuert, sondern selbst viel entwickelt und umsetzt.

Wer bereit ist, neue Prozesse zu gestalten und sich aktiv einzubringen, ist bei uns genau richtig und hat die Möglichkeit, viel zu erreichen.


Vielen Dank für das Interview, Sabrina!

Bewirb Dich jetzt bei der dataglobal Group

Bist Du interessiert daran, Teil der dataglobal Group zu werden und gemeinsam mit uns die Vision des Digital Workplace für unsere Kunden zu verwirklichen? Wir sind stets auf der Suche nach neuen Talenten, sei es in der Softwareentwicklung oder in anderen Bereichen wie Vertrieb, Consulting usw.

Schau doch mal in unsere aktuellen Stellenangebote und prüfe, ob dort eine passende Position für Dich dabei ist. Wir freuen uns, von Dir zu hören!

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