22.Januar.2026

humera als neuer Leitstern am HR-Tech-Himmel

humera als neuer Leitstern am HR-Tech-Himmel
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  • Presse

Die VIMATA Group bündelt ihr Engagement für Next Era HR unter der neuen Marke humera. Ziel ist eine human-centric HR-Technologie, die Mitarbeitende entlastet, Prozesse vereinfacht und den Menschen konsequent in den Mittelpunkt stellt.

München, 22. Januar 2026 – Die VIMATA Group stellt heute mit humera ihre neue zentrale Marke für Next Era HR vor. Unter humera werden künftig alle Aktivitäten und Produkte für modernes, human-centric HR zusammengeführt. Basis der integrierten Next-Era-HR-Suite sind die etablierten Softwarelösungen der Gruppe, darunter dataglobal, GeCOSoft,
perbit, vysoft und windream.

Die VIMATA Group deckt damit sämtliche zentralen Bausteine moderner HR- und Digital-Workplace-Lösungen ab – von Dokumenten- und Prozessmanagement über Ressourcenmanagement wie Desk- und Raum-Sharing sowie Fuhrparkverwaltung bis hin zu dedizierten HR-Funktionen wie Recruiting, Personalmanagement, digitaler Personalakte, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Zeiterfassung. Mit mehr als 5.000 realisierten Kundenprojekten verfügt das Unternehmen zudem über umfangreiche Praxiserfahrung in den unterschiedlichsten Branchen.

„Mit humera läuten wir eine neue Ära ein, in der HR-Prozesse, Ressourcenmanagement und der intelligente Zugriff auf Prozesse, Daten und Dokumente ganzheitlich zusammengeführt werden – smarter, simpler und wertorientierter“, sagt Nicolas Schwarzpaul, CEO der VIMATA Group. „Wir setzen bei den Menschen an, die unsere Produkte nutzen und bieten ihnen die moderne Arbeitsumgebung, die sie sich wünschen und verdienen.“

humera ist die neue Marke für Next Era HR

Human-centric: Der Mensch im Mittelpunkt moderner Lösungen humera besteht aus drei Säulen: Die neue HR-Suite entlastet Personalabteilungen und Personalverantwortliche
durch zentrale HR-Prozesse, weniger Doppelarbeit und Medienbrüche sowie die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. So bleibt mehr Raum für strategische und gestalterische Personalarbeit.

Im Self-Service können Mitarbeitende ihren gesamten Arbeitsalltag organisieren. Von der Buchung von Shared Desks, Räumen oder Parkplätzen über Bedarfsanforderungen für neue Arbeitsmittel bis hin zur projektbezogenen Zeiterfassung und zur Verwaltung von Abwesenheiten und Reisekosten. Durch mehr Transparenz und Planungssicherheit hinsichtlich Aufgaben, Ressourcen und Verfügbarkeiten sinkt der Abstimmungsaufwand im Alltag deutlich.

Die dritte Säule, Business Intelligence, stellt die Verbindung zu allen relevanten Daten und Dokumenten im Unternehmen her, die die Mitarbeitenden für ihre jeweiligen Aufgaben benötigen. Moderne, anpassbare Dashboards liefern vernetzte Daten im richtigen Kontext sowie Transparenz durch nachvollziehbare Prozesse. Dank reduziertem Suchaufwand und schnellerem Informationszugriff werden durch diesen Single-Point-of-Truthletztlich bessere Entscheidungen ermöglicht.

Mit einer neuen, modernen User Experience entsteht eine ansprechende digitale Arbeitsumgebung, die den sichmassiv ändernden hybriden Arbeitsrealitäten gerecht wird, sicheres Arbeiten von überall ermöglicht und denwichtigen kulturellen Austausch onsite fördert.

humera folgt einem konsequent menschenzentrierten Ansatz. Im Fokus stehen dabei nicht starre Prozesse, sondern die Bedürfnisse der Menschen im Unternehmen. „HR-Tech muss den Menschen stärken, nicht belasten. Sie entfaltet ihren Nutzen dann, wenn sie intuitiv funktioniert und im Hintergrund unterstützt“, erläutert
Schwarzpaul das Mindset des Softwarehersteller

Enormes Potenzial für bestehende Kunden und Partner

Für bestehende Kunden und Partner der weitverbreiteten ECM-Lösungen dataglobal CS und windream sowie der vysoft-Lösungen zum Ressourcenmanagement ergeben sich aus dem Human-centric Digital Workplace viele neue Möglichkeiten. Sie profitieren durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Softwarepakete und können mit humera zugleich neue Anwendungsgebiete und Innovationen erschließen. Erstes Beispiel ist eine App, die allen Mitarbeitenden einen unkomplizierten Zugang zu den Prozessen und Services des Human-centric Digital Workplace bietet.
„Wir heben den Digital Workplace mit der Integration von HR-Services und einer neuen, konsequent humancentric UX auf das nächste Level. humera steht für eine neue Generation an Softwarelösungen, die menschlicher sind, nicht komplexer. Wir freuen uns darauf, bestehende ebenso wie neue Kunden und Partner mit den
erweiterten Möglichkeiten zu begeistern“, erklärt Patrick Schumacher, CRO der VIMATA Group.

Integrierte Lösung auf Low-Code-Basis

Nach dem Markenlaunch wird die Vision von humera schrittweise umgesetzt. Die bestehenden Produktlandschaften werden dabei zu einer übergreifenden Suite zusammengeführt. Ein wichtiger Baustein ist die unternehmenseigene Low-Code-Plattform WFX, die es ermöglicht, individuelle Prozesse selbstständig flexibel zu konfigurieren und neue Funktionen ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu implementieren. Prozesse lassen sich so effizient automatisieren, dynamisch anpassen und kontinuierlich optimieren. Ausgangspunkt sind dabei stets die Nutzerinnen und Nutzer – von HR-Profis über Mitarbeitende bis hin zu potenziellen Talenten. Bedienkonzepte und Workflows werden dabei grundlegend neu gedacht.

Auf den kommenden HR-Fachmessen wie Zukunft Personal Nord und Süd im Frühjahr wird die VIMATA Group bereits erste Ausbaustufen der Next-Era-HR-Suite unter der Marke humera vorstellen.

Einen detaillierten Einblick in die neue HR-Suite bietet der Webcast „HR im Dschungel der Anforderungen: Mit humera mehr Klarheit erhalten“ am kommenden Mittwoch, den 28.1.2026, um 10 Uhr. Kostenfreie Anmeldung unter: https://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_lAl9YOuCQ1GIoD–7FFSQA#/registration


Mehr Informationen zur Next Era HR und den Human-centric Digital Workplace unter: https://www.humera-group.com


Zusammenfassung
Unter der neuen Marke humera bündelt die VIMATA Group ihr Engagement für Next Era HR. Ziel ist HR-Technologie, die
Mitarbeitende entlastet, Prozesse vereinfacht und den Menschen konsequent in den Mittelpunkt stellt.

Keywords
Human-centric, HR, Next Era HR, HR-Tech, ECM, Digital Workplace


Über die VIMATA Group GmbH

 

Die VIMATA Group mit Sitz in München ist ein Pionier für Human-centric HR. Unter der Marke humera und dem Leitbild „Next
Era HR“ formt das Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz von morgen – Human. Smart. Simple. Human-centric HR stellt
dazu den Menschen wieder in den Mittelpunkt, mit Technologien, die die Menschen entlasten, statt zu belasten. Die Gruppe
entstand aus dem Zusammenschluss der dataglobal Group mit der VIMATA Group und ist mit über 300 Mitarbeitenden an
neun Standorten, rund € 50 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in
Deutschland.

Unter-
nehmens-
kontakt

Herr Robin Knappmann
E-Mail: robin.knappmann@dataglobal.com
Telefon: +49 234 97340
dataglobal Bochum GmbH
Wasserstr. 219
44799 Bochum, Deutschland

Presse-
kontakt

Herr Bernd Hoeck
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Telefon: +49 7721 9461 – 220
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG,
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen, Deutschland

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DATEV Online-Schnittstelle im windream ECM

DATEV Online-Schnittstelle im windream ECM
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Mit dg connect DATEV

Effiziente Rechnungsprozesse für Unternehmen

Mit der neuen Integration von dg connect DATEV in die ECM-Software windream setzen Unternehmen auf eine durchgängige Lösung, die Belege, Daten und Workflows nahtlos verbindet – und das nicht mehr nur in einer On-Premises-Umgebung, sondern erstmals auch über die DATEV Online-Schnittstelle.

Eine weitere Besonderheit: Die dataglobal Bochum GmbH hat die Lösung selbst entwickelt, vertreibt sie direkt und betreut Kunden ohne den Umweg über externe Partner.

Was ist dg connect DATEV?

dg connect DATEV ist eine Schnittstelle, die den Austausch von Rechnungsdokumenten und strukturierten Rechnungsdaten zwischen Unternehmen und DATEV automatisiert. Anstatt Rechnungen auszudrucken, manuell zu erfassen oder doppelt einzugeben, werden die Daten in Echtzeit digital übertragen – direkt über die DATEV Cloud.

Das bedeutet: weniger Medienbrüche, geringere Fehlerquoten und spürbare Zeitersparnisse in der Buchhaltung. Unternehmen profitieren von sicheren, zertifizierten Prozessen und können ihre Finanzdaten deutlich effizienter verarbeiten.

dg connect DATEV: Integration in windream

Mit dg connect DATEV steht nun eine maßgeschneiderte Schnittstelle bereit, die den DATEV Rechnungsdatenservice 1.0 direkt in die windream-Umgebung integriert. Anders als bei der On-Premises-Variante ist die Synchronisation jetzt nicht mehr nur periodisch möglich – die Übergabe der Rechnungsdaten verläuft vollautomatisiert und in Echtzeit.

So funktioniert es:

  • Rechnungen archivieren: Eingehende Rechnungen werden wie gewohnt in windream erfasst und revisionssicher abgelegt.
  • Datenextraktion: Strukturierte Rechnungsdaten (z. B. Kreditor, Rechnungsnummer, Betrag, Zahlungsziel) werden automatisch ausgelesen.
  • Übertragung: Dokumente und Rechnungsdaten werden über dg connect DATEV sicher an DATEV Online übermittelt.
  • Direkter Zugriff: Der vom Unternehmen berechtigtenSteuerberater kann die Daten direkt in der DATEV-Buchhaltungssoftware weiterverarbeiten.

Vorteile für Ihr Unternehmen

  • Nahtlose Integration: windream bleibt die zentrale Plattform für Dokumentenmanagement und Archivierung.
  • Compliance und Sicherheit: windream und DATEV erfüllen höchste Anforderungen an Datenschutz und GoBD-Konformität.
  • Automatisierung & Echtzeit: Rechnungsdaten werden ohne Verzögerung übertragen, und zwar schnell und sicher.
  • Einfach einzurichten: Die Schnittstelle lässt sich unkompliziert implementieren und sofort produktiv nutzen.
  • Direkt vom Hersteller: Die Lösung wurde von der dataglobal Bochum GmbH selbst entwickelt, ist direkt beim Hersteller beziehbar und ermöglicht die Betreuung ohne Umwege über Partner.

Offiziell gelisteter Schnittstellenanbieter

Die dataglobal Bochum GmbH ist offiziell bei DATEV als Schnittstellenanbieter gelistet:

Damit ist gewährleistet, dass der Datenaustausch über geprüfte, sichere und von DATEV freigegebene Schnittstellen erfolgt. Unternehmen profitieren dadurch von einer zuverlässigen und rechtskonformen Integration ihrer Prozesse für mehr Effizienz, Transparenz und Zukunftssicherheit in der Zusammenarbeit mit Steuerberatern und DATEV-Systemen.

Fazit: Ein starkes Signal für die digitale Zukunft der Rechnungsverarbeitung

Mit der Integration von dg connect DATEV schließen Unternehmen die Lücke zwischen interner Rechnungsverarbeitung und externer Buchführung.

Das Ergebnis: mehr Effizienz, weniger Aufwand, maximale Sicherheit – jetzt auch über die DATEV Online-Schnittstelle und in Echtzeit.

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München/Heilbronn, 30.09.2025 – Die Software-Gruppen dataglobal und VIMATA fusionieren und treten künftig unter einer gemeinsamen Marke auf. Mit über 400 Mitarbeitenden, 50 Millionen Euro Umsatz und mehr als 5.000 Kunden gehört die Gruppe ab sofort zu den größten HR-Softwareanbietern in Deutschland. Unter einem Dach vereinen sich die etablierten HR-Tech-Marken perbit, vysoft und GeCOSoft sowie die Dokumenten- und Workflow-Lösungen windream und dataglobal. Ziel der Gruppe ist es, die nächste Generation von HR-Software zu gestalten und den Branchenstandard neu zu definieren.

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Wenn Sie eine IT-Abteilung leiten oder in Ihrer Rolle als IT-Entscheider die digitale Transformation Ihres Unternehmens verantworten, wissen Sie: Der Umgang mit Dokumenten und Informationen ist entscheidend für Effizienz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Dennoch kämpfen viele Organisationen mit gewachsenen Ablagestrukturen, unübersichtlichen Laufwerken und Medienbrüchen. Wichtige Dokumente werden per E-Mail hin- und hergeschickt, Freigaben verzögern sich, und oft ist unklar, welche Version eines Dokuments eigentlich die richtige ist.

Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) ist in diesem Kontext nicht einfach nur ein Werkzeug zur Ablage, sondern ein strategisches IT-Thema. Es entlastet Ihre Fachbereiche und stärkt Ihre IT-Strategie nachhaltig. Für Sie als IT-Verantwortlichen geht es darum, die Weichen für eine zukunftssichere Informationsarchitektur zu stellen.

Mehr als eine Ablage: Echte Mehrwerte durch ein DMS

Ein modernes digitales Dokumentenmanagementsystem ordnet nicht nur Dateien, sondern strukturiert die gesamte Informationsbasis Ihres Unternehmens. Das Ergebnis: Mitarbeitende haben jederzeit Zugriff auf die richtige Version, Workflows laufen automatisiert ab, und Wissen bleibt langfristig verfügbar.

Insbesondere in Zeiten hybrider Arbeitsmodelle ist es maßgeblich, dass Mitarbeitende innerhalb ihrer Teams ortsunabhängig Zugriff auf dieselben Informationen haben. Ein DMS macht genau das möglich und sorgt für Transparenz in Prozessen, die bisher durch manuelle Zwischenschritte oder Medienbrüche verlangsamt wurden.

Dass hier enormes Potenzial liegt, zeigt auch eine aktuelle Studie von Bitkom: 73 % der Unternehmen in Deutschland geben an, dass sie durch die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems ihre Prozesse deutlich beschleunigen konnten. Gleichzeitig sehen 61 % das DMS als wichtigen Baustein für ihre Digitalstrategie.

Für Sie als IT-Verantwortlichen bedeutet das: Sie können mit einem DMS nicht nur die tägliche Arbeit vereinfachen, sondern zugleich die Grundlage für digitale Geschäftsprozesse schaffen.

Typische Vorteile, die sich schnell bemerkbar machen, sind:

  • Effizienzsteigerung durch automatisierte Freigaben und Prüfungen.
  • Zeitersparnis dank zentralem Zugriff auf Dokumente.
  • Besseres Wissensmanagement, das auch Remote-Work und internationale Teams unterstützt.
  • Reduzierte Fehlerquote, weil falsche Versionen und manuelle Übertragungen vermieden werden.

Diese Vorteile zahlen direkt auf die Unternehmensstrategie ein – und machen Ihre IT-Abteilung zum Enabler der Digitalisierung.

DMS in Ihrer IT-Strategie

Ein DMS darf nicht isoliert eingeführt werden, sondern muss in Ihre IT-Strategie eingebettet sein. Erst dadurch wird es zu einem langfristigen Erfolgsfaktor.

Besonders wichtig ist die Integration in bestehende Systeme wie ERP- oder CRM-Lösungen. Wenn Dokumente direkt in den relevanten Geschäftsprozessen verfügbar sind, entsteht ein durchgängiger Informationsfluss, der Medienbrüche vermeidet und Bearbeitungszeiten deutlich verkürzt.

Auch die Architekturfrage – Cloud DMS oder on-premises – hat strategische Tragweite. Cloud-Lösungen bieten den Vorteil, dass sie flexibel skalierbar sind und sich ohne großen Infrastrukturaufwand bereitstellen lassen. On-premises-Systeme hingegen geben Ihnen maximale Kontrolle über Daten und Betrieb. Als IT-Entscheider müssen Sie hier Faktoren wie Datensicherheit, regulatorische Vorgaben, Kostenstruktur und die langfristige Wachstumsstrategie Ihres Unternehmens berücksichtigen.

Wichtig ist zudem, die Skalierbarkeit im Blick zu behalten. Ein DMS-Projekt ist selten statisch – es wächst mit den Anforderungen. Systeme, die modular aufgebaut sind und sich problemlos erweitern lassen, schützen Ihre Investition und vermeiden, dass Sie in wenigen Jahren wieder bei null anfangen müssen.

Compliance und Sicherheit – Ihre Verantwortung

Kaum ein anderes IT-Thema ist so eng mit regulatorischen Anforderungen verbunden wie das Dokumentenmanagement. Mit einem professionellen DMS stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen jederzeit auditierbar ist und gesetzlichen Vorgaben entspricht.

Ein gutes System unterstützt Sie dabei, indem es:

  • Dokumente revisionssicher archiviert,
  • DSGVO- und GoBD-Vorgaben automatisch abbildet,
  • Zugriffsrechte granular steuert und Dokumentensicherheit durch Verschlüsselung gewährleistet,
  • Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert verwaltet.

Die Einhaltung dieser Vorgaben schützt Ihr Unternehmen vor Risiken und Strafen. Gleichzeitig verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil, da Partner und Kunden zunehmend Wert auf transparente und sichere Datenprozesse legen. Für IT-Entscheider ist das ein starkes Argument gegenüber der Geschäftsführung: Compliance wird nicht zum Kostentreiber, sondern zum Vertrauensfaktor.

Whitepaper: DMS-Guide für IT-Abteilungen und -Entscheider

Sie möchten konkrete Handlungsempfehlungen? In unserem kostenlosen Whitepaper „DMS-Guide für IT-Abteilungen und -Entscheider“ erfahren Sie:

  • Welche Kriterien Sie bei der Auswahl eines geeigneten Systems beachten müssen.
  • Wie Sie Ihr DMS erfolgreich in Ihre IT-Strategie integrieren.

Welche Best Practices sich bereits in Unternehmen bewährt haben.

Change Management: Der Schlüssel zum Erfolg

Häufig scheitern IT-Projekte nicht an der Technologie, sondern am Faktor Mensch. Ein Dokumentenmanagementsystem ist da keine Ausnahme. Damit die Einführung gelingt, sollten Sie gezielt auf Change Management setzen.

Das bedeutet konkret: Binden Sie Key-User frühzeitig ein, die als Multiplikatoren in ihren Fachbereichen wirken. Schulen Sie Mitarbeitende praxisnah und zeigen Sie anhand konkreter Use Cases den Nutzen des Systems. Starten Sie mit einem klar abgegrenzten Pilotprojekt, beispielsweise der Rechnungsfreigabe, und machen Sie erste Erfolge sichtbar.

Solche „Quick Wins“ schaffen Vertrauen und Akzeptanz. Ihre IT-Abteilung positioniert sich so nicht nur als technischer Dienstleister, sondern als Partner, der die Arbeitsrealität verbessert und Mehrwert schafft.

Praxisbeispiel: Rechnungsfreigabe im Mittelstand

Wie groß die Wirkung eines DMS sein kann, zeigt ein Beispiel aus dem Mittelstand. Ein Unternehmen stand vor dem Problem, dass Rechnungen im Schnitt zehn Tage zur Freigabe benötigten. Dokumente mussten manuell verteilt werden, Rückfragen verzögerten die Bearbeitung, und Fehler durch doppelte Versionen waren häufig.

Nach Einführung eines Dokumentenmanagementsystems wurde der Prozess durch einen digitalen Workflow zur Rechnungsfreigabe ersetzt. Die Durchlaufzeit sank auf drei Tage, alle Beteiligten konnten den Bearbeitungsstatus in Echtzeit einsehen, und die Fehlerquote sank um 80 Prozent.

Für IT-Abteilungen ist dieses Beispiel ein klarer Beleg: Mit einem gut implementierten DMS lassen sich nicht nur Kosten reduzieren, sondern auch Transparenz und Zusammenarbeit deutlich verbessern.

Blick in die Zukunft: KI im Dokumentenmanagement

Während klassische Systeme schon heute enorme Vorteile bringen, stehen KI-gestützte Dokumentenmanagementsysteme bereits in den Startlöchern. Sie übernehmen dabei zunehmend Aufgaben der Verwaltung, aber auch der Entscheidungsunterstützung und Analyse.

Dazu gehören Funktionen wie die automatische Klassifikation und Verschlagwortung von Dokumenten, semantische Suchfunktionen, die Inhalte im Kontext verstehen, und sogar automatisierte Vertragsprüfungen. Für Sie als IT-Entscheider eröffnet das die Chance, Dokumentenmanagement in ein strategisches Wissensmanagementsystem zu verwandeln, das einen direkten Beitrag zur Unternehmenssteuerung leistet.

Fazit: Warum Sie als IT-Entscheider handeln sollten

Ein Dokumentenmanagementsystem ist längst kein reines IT-Tool mehr. Es ist ein strategisches IT-Thema, das unmittelbar auf Ihre Unternehmensziele einzahlt. Es beschleunigt Prozesse, sorgt für Compliance, verbessert die Zusammenarbeit und macht Ihre Organisation zukunftsfähig.

Wenn Sie Dokumentenmanagement lediglich als Ablageproblem betrachten, verschenken Sie Potenzial. Wenn Sie es aber konsequent als strategisches Projekt angehen, positionieren Sie Ihre IT-Abteilung als Treiber der digitalen Transformation und sichern Ihrem Unternehmen einen entscheidenden Vorsprung.

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