14.August.2025

Digitale Herausforderungen im Accounting: Von Papierrechnungen zum vernetzten Finanzsystem 

Digitale Herausforderungen im Accounting: Von Papierrechnungen zum vernetzten Finanzsystem 
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  • News

Digitalisierung Buchhaltung, Automatisierung Rechnungsverarbeitung, Compliance im digitalen Rechnungswesen – auf dem Papier klingt das alles nach Effizienz, Klarheit und Echtzeit-Transparenz. In der Realität sieht der Arbeitsalltag in vielen Finanz- und Controlling-Abteilungen jedoch anders aus: Rechnungen trudeln als PDF per E-Mail ein, Freigaben passieren „auf Zuruf“ im Flur, Budgetanträge kommen als Excel-Datei im Anhang. Statt Analysen und strategischer Steuerung herrscht Sucherei, Nachfragen und Kontrollaufwand. 

Das nennen wir: Fragmentopolis
Hier verbringen Controller und Buchhalter 30 % ihrer Arbeitszeit allein mit Datensuche. Und während sie im Papier- und Datei-Dschungel navigieren, entgehen Skonti, Berichte kommen zu spät, und Entscheidungen basieren mehr auf Bauchgefühl als auf belastbaren Zahlen. 

Alltag in Fragmentopolis – typische Pain Points 

Ob im Mittelstand oder im internationalen Konzern, die Probleme sehen oft erschreckend ähnlich aus. Fragmentopolis ist kein Ort auf der Landkarte, sondern der Zustand einer Finanzabteilung, die trotz moderner Software im analogen Denken und in manuellen Prozessen feststeckt. 

1. Excel-Version-Chaos 
Fast jeder im Accounting kennt die berüchtigte Datei: „Report_final_neu_Version7_mehrfinal.xlsx“. Sie taucht in mehreren E-Mail-Postfächern auf, liegt in verschiedenen Ordnern und niemand weiß mehr, welche Version tatsächlich aktuell ist. Änderungen werden parallel gemacht, Daten überschrieben, und am Ende muss alles mühsam wieder zusammengeführt werden. 

2. Zeitverlust durch manuelle Datensuche 
Statt Rechnungen oder Belege mit wenigen Klicks zu finden, beginnt oft eine kleine Odyssee: im Postfach, im Dateiordner, im ERP-System. Für jede fehlende Freigabe werden Erinnerungsmails geschrieben oder telefoniert. Der Rechnungsfreigabeprozess zieht sich dadurch nicht nur über Tage, sondern unterbricht auch die eigentliche Arbeit immer wieder. 

3. Hohe Fehleranfälligkeit 
Wenn Daten mehrfach manuell erfasst werden müssen, steigt das Risiko von Zahlendrehern, Doppelerfassungen oder dem versehentlichen Löschen wichtiger Informationen. Auch veraltete Datenstände sind häufig: Ein Kollege arbeitet mit dem Stand von gestern, während andere schon neue Werte eingepflegt haben. 

4. Verpasste Chancen 
Jede Verzögerung in der Rechnungsverarbeitung kann bares Geld kosten. Skontofristen verstreichen ungenutzt, Budgets werden auf Basis unsicherer Forecasts verteilt, und wertvolle Erkenntnisse aus den Daten bleiben verborgen, weil schlicht keine Zeit für tiefergehende Analysen bleibt. 

5. Fehlende Transparenz 
Wer hat die Rechnung geprüft? Welche Kostenstelle hat freigegeben? Und wie lange liegt das Dokument schon im Prozess? In vielen Abteilungen gibt es darauf keine sofortige Antwort. Statt klarer Workflows herrscht Unsicherheit, und der Überblick wird erst nach mehreren Telefonaten oder E-Mail-Ketten wiederhergestellt. 

Das Ergebnis: 
Finance- und Controlling-Teams verbringen einen großen Teil ihrer Zeit damit, zu reagieren, statt aktiv zu gestalten. Operative Hektik ersetzt strategische Klarheit, und aus dem Anspruch, Entscheidungen datenbasiert zu treffen, wird allzu oft reines Schadensbegrenzen im Tagesgeschäft.

Ursachen der digitalen Herausforderungen 

Wer die typischen Pain Points in Finance & Controlling genauer betrachtet, erkennt schnell: Sie entstehen nicht zufällig, sondern haben oft tiefere strukturelle Gründe. Selbst Unternehmen, die bereits moderne Software im Einsatz haben, scheitern an denselben Hürden, aber eben in digitaler Form. 

1. Fehlende Automatisierung und unzureichende Workflows 

Viele Finanzabteilungen arbeiten noch immer, wie vor zehn oder fünfzehn Jahren, nur dass die Papierordner heute durch PDF-Dateien ersetzt wurden. Rechnungen werden manuell erfasst, Freigaben per E-Mail eingeholt, Belege in unterschiedlichen Ordnern gespeichert. Zwar gibt es häufig Softwarelösungen wie ein ERP oder ein DMS, doch ohne automatisierte Workflows bleibt der Nutzen stark begrenzt. 
Beispiel: Eine Rechnung wird zwar digital eingescannt, muss aber immer noch manuell der richtigen Kostenstelle zugeordnet werden. Jede fehlende Freigabe löst erneut eine E-Mail-Kette aus. 

2. Systembrüche und komplizierte Tools 

Ein weiteres zentrales Problem sind Medien- und Systembrüche. Wenn die Rechnungsverarbeitung, das ERP-System und das Dokumentenmanagementsystem nicht miteinander sprechen, müssen Mitarbeitende dieselben Daten mehrfach eingeben oder ständig zwischen Programmen wechseln. Das kostet nicht nur Zeit, sondern erhöht auch das Fehlerrisiko. Besonders kritisch wird es, wenn einzelne Tools so kompliziert in der Bedienung sind, dass sie von den Nutzern nur widerwillig oder gar nicht eingesetzt werden. In der Praxis führt das dazu, dass moderne Funktionen ungenutzt. 

3. Kosten und Kultur 

Digitalisierung ist nicht kostenlos, weder in finanzieller Hinsicht noch im Hinblick auf interne Ressourcen. Neben Lizenz- und Implementierungskosten braucht es Zeit für Schulungen, Umstellungen und Anpassungen. Häufig fehlt das notwendige Know-how im Team, um neue Tools effektiv zu nutzen. Dazu kommt ein kultureller Faktor: Veränderungsresistenz. Viele Mitarbeitende sind im bisherigen System eingespielt und empfinden neue Prozesse zunächst als zusätzliche Belastung. Das oft gehörte „Das haben wir schon immer so gemacht“ ist eine der größten, aber unterschätztesten Bremsen auf dem Weg zu digitalisierten Abläufen. 

4. Datenflut ohne Analysefähigkeit 

In einer digitalisierten Finanzwelt ist das Datenvolumen enorm gestiegen. Doch mehr Daten bedeuten nicht automatisch mehr Erkenntnisse. Ohne Business-Intelligence-Integration und Echtzeit-Dashboards bleibt das Controlling im Blindflug. Oft stehen zwar alle relevanten Informationen irgendwo im System, doch sie sind nicht verknüpft, nicht aktuell oder nicht in einer Form aufbereitet, die schnelle Entscheidungen ermöglicht. Das Resultat: Berichte basieren auf veralteten Werten, Forecasts verlieren ihre Aussagekraft, und das Management trifft Entscheidungen ohne verlässliche Datenbasis. 

Laut dem Bitkom Digital Office Index 2024: 

  • setzen mittlerweile 100 % der deutschen Unternehmen mindestens eine Digital-Office-Lösung ein 
  • arbeiten 39 % überwiegend papierlos, 20 % noch stark papierbasiert. 
  • Wollen 35 % ihre Digitalisierungsinvestitionen erhöhen. 

Der Weg hinaus: Der Einstieg in Data City 

Data City steht für ein vernetztes, digitales Finanzsystem, das Klarheit und Steuerbarkeit zurückbringt – modular, anschlussfähig und kompatibel mit Ihrer bestehenden Software. 

So gelingt der Ausstieg aus Fragmentopolis: 

  • Digitaler Rechnungseingang mit OCR-Erkennung statt manuellem Abtippen 
  • Automatische Workflows für Freigaben, Eskalationen und Archivierung 
  • Echtzeit-Dashboards für präzise, aktuelle Kennzahlen 
  • Revisionssichere Archivierung für Compliance und Audits 
  • Flexible Integration mit ERP, CRM und weiteren Tools 

Das Ergebnis: Weniger Suchen, mehr Steuern. Weniger Rückfragen, mehr Entscheidungen. 

Checkliste: Wohnen Sie noch in Fragmentopolis?   

Beantworten Sie ehrlich: 

  • Sie suchen regelmäßig nach Rechnungen oder Belegen? 
  • Es gibt mindestens drei verschiedene Versionen desselben Excelsheets? 
  • Freigaben erfolgen oft per E-Mail oder mündlich? 
  • Sie warten auf Daten, wenn Sie einen Bericht erstellen müssen? 
  • Dashboards mit Live-Zahlen? Fehlanzeige. 

Wenn Sie mehr als zweimal mit „Ja“ geantwortet haben – höchste Zeit für den Umzug in die Data City. 

Whitepaper 

Sie wollen weg vom Papierchaos, hin zu steuerbaren Finance-Prozessen? Laden Sie jetzt kostenlos unser Whitepaper ‚Wie Sie mit weniger Papierchaos zu klaren Zahlen und echten Entscheidungen kommen‘ herunter. Holen Sie sich Ihre Roadmap aus Fragmentopolis in die Data City! 

Fazit 

Die digitale Transformation im Accounting ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie entscheidet heute darüber, ob Finanzabteilungen nur verwalten oder aktiv gestalten. Manuelle Prozesse, isolierte Tools und fehlende Transparenz führen zu Fehlern, Zeitverlust und verpassten Chancen. Gleichzeitig zeigen Beispiele wie die Data City, dass der Weg zu klaren Zahlen, schnellen Entscheidungen und resilienten Prozessen möglich ist und das ohne bestehende Systeme über Bord zu werfen. Entscheidend ist, die typischen Pain Points offen zu erkennen, gezielt Automatisierung und Integration umzusetzen und damit aus dem Reaktionsmodus in eine steuernde Rolle zu wechseln. Wer den Schritt wagt, verlässt Fragmentopolis und gewinnt nicht nur Effizienz, sondern auch die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg. 

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Fördert hybride Arbeit die Ungleichheit im Unternehmen? 

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07.August.2025

Fördert hybride Arbeit die Ungleichheit im Unternehmen? 

Fördert hybride Arbeit die Ungleichheit im Unternehmen? 
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  • News

Hybride Arbeitsmodelle sind das neue Normal. Sie gelten als modern, agil und scheinbar inklusiv. Doch hinter der Fassade aus Flexibilität und Freiheit lauert eine kritische Frage: Begünstigt hybrides Arbeiten ungewollt neue Formen der Ungleichheit? Während sich viele Unternehmen über gesteigerte Produktivität freuen, könnten wichtige Aspekte wie Chancengleichheit, Sichtbarkeit und Fairness ins Wanken geraten. 

Flexibilität als Versprechen – aber für wen? 

Seit der Pandemie hat sich das hybride Arbeiten rasant etabliert. Mitarbeitende können selbst entscheiden, ob sie vom Büro, von zu Hause oder mobil arbeiten, das ist ein echter Gewinn für viele. Zahlreiche Studien belegen: Flexibilität steigert nicht nur die Produktivität, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit und die emotionale Bindung ans Unternehmen. 

Aber: Nicht alle profitieren im gleichen Maße von diesem Wandel. In vielen Organisationen zeigt sich ein neues, oft unbeachtetes Machtgefälle zwischen physischer Präsenz im Büro und remote arbeitenden Teammitgliedern. Wer regelmäßig vor Ort ist, wird eher gesehen, öfter gehört und bleibt sichtbarer für Führungskräfte. Diese Sichtbarkeit im Homeoffice fehlt vielen, die überwiegend remote arbeiten. Das hat konkrete Folgen für ihre Einflussmöglichkeiten, ihr Zugehörigkeitsgefühl und nicht zuletzt ihre Karrierechancen. 

Damit wird klar: Hybride Arbeit ist nur dann ein Fortschritt für alle, wenn Unternehmen gezielt gegensteuern und die Remote Work Nachteile nicht als Kollateralschaden, sondern als gestaltbare Herausforderung begreifen. 

Unsichtbar im Zoom-Call – sichtbar im Büro 

Wer gesehen wird, wird befördert? Das neue Gesicht der Ungleichheit 

Der Weg zur Beförderung führt oft nicht nur über Leistung, sondern über Sichtbarkeit. Präsenz im Büro bedeutet Zugang zu: 

  • Spontanen Gesprächen mit der Führungsebene 
  • Schnellen Entscheidungen und informellen Abstimmungen 
  • Sozialem Kapital: Netzwerke, Vertrauen, Einfluss 

Mitarbeitende im Homeoffice dagegen sind physisch abwesend und laufen Gefahr, auch mental ausgeblendet zu werden. Selbst in Videocalls ist es schwerer, sich einzubringen oder Nuancen mitzubekommen. 

Das Resultat: Wer hauptsächlich remote arbeitet, hat es oft schwerer, Gehör zu finden und damit auch schwerer, aufzusteigen. 

Isolation statt Integration 

  • 23% fühlen sich im Homeoffice isoliert
  • Die Hälfte sagt: Weniger Freundschaften im Unternehmen. 
  • 51% der Führungskräfte fühlen sich vom Team entfremdet
  • Die Team-Kommunikation leidet laut 31% der Befragten. 

Quelle: Bath, J., Brauchle, S. Wirksamkeit von verpflichtenden Büroquoten in hybriden Arbeitsmodellen. Z. Arb. Wiss.79, 234–249 (2025). https://doi.org/10.1007/s41449-025-00459-4 

Die stille Spaltung im Unternehmen  

In hybriden Meetings fühlen sich 37% ausgeschlossen

  • Asynchrone Kommunikation nimmt zu – bringt aber auch Risiken. 
  • Rund 40% fühlen sich im Homeoffice nicht gut informiert

Quelle: Bath, J., Brauchle, S. Wirksamkeit von verpflichtenden Büroquoten in hybriden Arbeitsmodellen. Z. Arb. Wiss.79, 234–249 (2025). https://doi.org/10.1007/s41449-025-00459-4 

Der Weg zu mehr Fairness in hybriden Strukturen  

Hybride Arbeit muss gestaltet werden 

Die gute Nachricht zuerst: Hybride Arbeit kann absolut gerecht, produktiv und nachhaltig sein, wenn Unternehmen sie nicht dem Zufall überlassen, sondern strategisch und bewusst steuern. Damit hybride Modelle langfristig funktionieren, braucht es mehr als Homeoffice-Regelungen und Videocalls. Was es wirklich braucht, ist ein systematischer Ansatz, der sowohl technische als auch kulturelle Dimensionen berücksichtigt. 

Führung neu denken: Hybride Teams brauchen neue Leadership-Kompetenzen 

Eine der größten Herausforderungen bei hybriden Arbeitsmodellen liegt in der Führung virtueller Teams. Klassische Führungsstile greifen hier oft zu kurz. Führung in hybriden Teams bedeutet, Mitarbeitende unabhängig vom Arbeitsort gleichwertig zu fördern, aktiv einzubinden und individuell zu begleiten. Vertrauensvolle Führung auf Distanz, regelmäßiges Feedback sowie empathische Kommunikation sind entscheidend für den Erfolg. 

Sichtbarkeit im Homeoffice gezielt ermöglichen 

Ein zentrales Problem in vielen Unternehmen ist die mangelnde Sichtbarkeit im Homeoffice. Wer remote arbeitet, hat oft weniger Zugang zu informellen Gesprächen und spontanen Entscheidungsprozessen, was langfristig Karrieren behindern kann. Um diese Remote Work Nachteile zu vermeiden, sind transparente Feedbackzyklen, nachvollziehbare Leistungsmessung und digitale Projekttools unverzichtbar. So wird Chancengleichheit im Homeoffice aktiv gefördert. 

Digitale Unternehmenskultur aktiv gestalten 

Hybride Arbeitsmodelle verändern nicht nur den Arbeitsort, sondern auch das Miteinander. Klassische Formen der Teamkultur funktionieren nicht automatisch digital. Deshalb braucht es neue, kreative Formate, um digitale Unternehmenskultur und Teamzusammenhalt zu fördern, etwa virtuelle Coffee-Breaks, gemeinsame Retrospektiven oder kollaborative Whiteboards. Diese Formate stärken nicht nur die Zusammenarbeit, sondern schaffen auch emotionale Nähe trotz räumlicher Distanz. 

HR-Digitalisierung als Basis für gerechte Strukturen 

HR Digitalisierung im Kontext hybrider Arbeit ist der Schlüssel, um Prozesse zu vereinheitlichen, Mitarbeitende systematisch zu begleiten und Entscheidungen transparent zu machen. Von digitalem Onboarding über automatisierte Abwesenheitsplanung bis hin zu smartem Ressourcenmanagement: Die richtigen Tools ermöglichen eine gleichwertige Behandlung aller Teammitglieder, egal ob im Office oder im Homeoffice. 

Standardisierte Prozesse für mehr Fairness und Transparenz 

Um Ungleichheit durch hybride Arbeit zu verhindern, müssen Unternehmen ihre Strukturen überprüfen. Meetings, Informationsflüsse und Entscheidungswege dürfen nicht nur physisch präsenten Mitarbeitenden zugutekommen. Einheitliche Standards und digitale Dokumentation sorgen dafür, dass kein Wissen verloren geht und niemand außen vor bleibt. 

Kostenloses Whitepaper für HR-Profis: So gelingt die faire Einführung hybrider Arbeit 

Sie möchten sicherstellen, dass hybride Arbeit in Ihrem Unternehmen Chancen schafft, nicht Ungleichheit

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Speziell für HR-Verantwortliche entwickelt, zeigt unser Leitfaden praxisnah: 

  • Wie Sie hybride Arbeit strategisch planen und fair gestalten 
  • Wie Sie Mitarbeitende durch Wandel und Unsicherheit begleiten 
  • Welche Rolle Kommunikation, Führung und Unternehmenskultur spielen 
  • Wie moderne Tools wie vysofts Ressourcenmanagement Ihre HR-Prozesse effektiv unterstützen 

Dieses Whitepaper ist ein Must-Read für alle HR-Manager, die die Zukunft der Arbeit aktiv gestalten wollen

Fazit: Hybrides Arbeiten braucht mehr als WLAN und Zoom  

Hybride Arbeit ist weit mehr als ein Arbeitsplatztrend, sie ist ein echter Kulturwandel. Doch dieser Wandel bringt Herausforderungen mit sich, die Unternehmen aktiv angehen müssen. Denn ohne eine klare Strategie entstehen schnell strukturelle Nachteile, insbesondere für remote arbeitende Mitarbeitende. 

Remote Work Nachteile wie fehlende Sichtbarkeit, mangelnder informeller Austausch oder der erschwerte Zugang zu Entscheidungsprozessen sind real und dürfen nicht unterschätzt werden. Die Sichtbarkeit im Homeoffice bleibt eines der zentralen Themen, wenn es um faire Leistungsbeurteilung und Karrieremöglichkeiten geht. Wer nicht präsent ist, wird oft unbewusst weniger wahrgenommen, das ist eine kritische Erkenntnis für jede moderne Führungs- und Unternehmenskultur. 

Daher ist es essenziell, Chancengleichheit im Homeoffice gezielt zu fördern. Das beginnt bei einer klaren Kommunikation, geht über transparente Entscheidungsprozesse bis hin zu digital unterstützten HR-Prozessen. Genau hier setzen hybride Arbeitsmodelle im HR-Kontext an: Sie müssen so gestaltet sein, dass alle Mitarbeitenden egal ob vor Ort oder remote, die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten und Beteiligungschancen haben. 

Unternehmen, die hybride Arbeit erfolgreich etablieren möchten, kommen nicht an der HR-Digitalisierung für hybrides Arbeiten vorbei. Tools wie vysofts Ressourcenmanagement, strukturierte Onboarding-Prozesse und virtuelle Feedbacksysteme helfen dabei, hybride Teams effizient zu führen und gerecht einzubinden. Führung in hybriden Teams verlangt neue Kompetenzen: Empathie, digitale Kommunikationsstärke und die Fähigkeit, Nähe trotz Distanz zu schaffen. 

Wenn hybride Arbeit richtig umgesetzt wird, kann sie ein echter Hebel für mehr Flexibilität, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit sein. Wird sie jedoch dem Zufall überlassen, drohen langfristig Ungleichheit durch hybride Arbeit, Demotivation und eine stille Spaltung der Belegschaft. Jetzt ist die Zeit, die Weichen richtig zu stellen für eine gerechte, digitale und zukunftsfähige Arbeitswelt. 

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23.Juni.2025

Mitarbeiter-interview 06/2025: Michael Schreib

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Die Interviewreihe mit Mitarbeitenden der dataglobal Group

Erzähl uns ein bisschen über deinen Werdegang. Wie bist du in den Bereich Data Analytics und Entwicklung gekommen?

Bereits während meines Studiums in „Management and Technology“ an der TU München hatte ich erste Berührungspunkte mit Data Analytics und KI. Vollends zum Thema Data Analytics bin ich an einer vorherigen Arbeitsstelle in einem großen Konzern gekommen, wo ich miterleben durfte, wie wichtig es ist, aus der wachsenden Menge an verfügbaren Daten verlässliche Informationen zu gewinnen. Auch das Thema Künstliche Intelligenz lässt mich seitdem nicht mehr los. Bei dataglobal München war ich von Beginn an für unsere Extended Reporting-Lösungen zuständig. Dabei handelt es sich um Power-BI-Auswertungen, die wir unseren Kund:innen ergänzend zu unseren Ressourcenmanagement-Produkten anbieten. Mit dem zunehmenden Fokus auf generative KI ist das Thema Künstliche Intelligenz noch stärker in den Mittelpunkt gerückt. Umso mehr freue ich mich, dass ich gemeinsam mit meinen Kolleg:innen daran arbeiten kann, wie wir KI sinnvoll und kundenorientiert in unsere Produkte integrieren.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Mein Arbeitstag beginnt mit unserem täglichen Meeting, in dem wir uns im Team über aktuelle Entwicklungsthemen und Supportfälle abstimmen. Anschließend widme ich mich Entwicklungsaufgaben, tausche mich mit Kolleg:innen aus oder unterstütze und berate Kunden zu unseren Extended Reporting-Lösungen. Auch technologische Recherchen und Aufgaben im Rahmen meiner Rolle als Change Agent gehören regelmäßig zu meinem Tagesgeschäft.

An welchem Projekt hast du zuletzt gearbeitet, das dich besonders gefordert oder inspiriert hat?

Besonders inspirierend finde ich die Integration von KI in unsere Produkte. Wir beschäftigen uns intensiv damit, wie wir generative KI so einsetzen können, dass sie echten Mehrwert für unsere Kund:innen schafft. Da das Thema so neu und dynamisch ist, gibt es hier ständig neue, spannende Anwendungsfälle zu erforschen, wie KI-gestützte Produktwikis, Support-Chatbots oder auch die Entwicklung eines KI-Assistenten, über den man unsere Ressourcenmanagementlösungen einfach per Sprache oder Texteingabe nutzen kann.

Du arbeitest aktuell am KI-Assistenten in unserer Ressourcenmanagement-Lösung – wie kam es dazu? Was war der Auslöser für das Projekt?

Wie können wir unseren Kund:innen mithilfe dieser Technologie echten Nutzen bieten? Ein früher Prototyp eines Supportbots zeigte zwar Potenzial, war aber noch nicht „smart“ genug. So entstand die Idee eines Assistenten, der nicht nur allgemeine Auskünfte geben, sondern auch konkrete Aufgaben in unseren Lösungen übernehmen kann, wie z. B. Buchungsinformationen bereitstellen oder direkt Ressourcen wie Arbeitsplätze buchen. Unsere Vision: Eine Lösung, die sich so intuitiv bedienen lässt, dass Nutzer:innen einfach mit ihr sprechen oder chatten können, etwa auf dem Weg zur Arbeit.

Welche Weiterentwicklungen oder neuen Anwendungsfälle siehst du für den KI-Assistenten in unserer Lösung?

Aktuell arbeiten wir daran, den KI-Assistenten für sämtliche Kernprozesse unserer Ressourcenmanagementlösungen produktionsreif zu machen. Besonders weit sind wir bereits in der DeskSharing-Lösung, aber es gibt noch viel zu tun. Langfristig sehen wir großes Potenzial: Nutzer:innen könnten bald ganz einfach Arbeitsplätze, Parkplätze oder Besprechungsräume per Sprache oder Chat buchen, sich informieren welche Kollegen heute mit Ihnen im Büro sind und müssen bei Fragen zur Anwendung nicht mehr selbst die Produktwikis nach einer Lösung durchsuchen. Auch in der Administration unserer Lösungen, etwa beim Einrichten neuer Raum- oder Parkplatzpläne, könnte KI künftig für deutliche Erleichterung sorgen.


Vielen Dank für das Interview, Michael!

Bewirb Dich jetzt bei der dataglobal Group

Bist Du interessiert daran, Teil der dataglobal Group zu werden und gemeinsam mit uns die Vision des Digital Workplace für unsere Kunden zu verwirklichen? Wir sind stets auf der Suche nach neuen Talenten, sei es in der Softwareentwicklung oder in anderen Bereichen wie Vertrieb, Consulting usw.

Schau doch mal in unsere aktuellen Stellenangebote und prüfe, ob dort eine passende Position für Dich dabei ist. Wir freuen uns, von Dir zu hören!

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19.Juni.2025

Hybrides Arbeiten: Kontrollwahn vs. Vertrauen

Hybrides Arbeiten: Kontrollwahn vs. Vertrauen
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  • News

Hybrides Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben. Was einst als Notlösung begann, ist längst zur Erwartung geworden – von Mitarbeitenden, aber auch von einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft. Doch mit dieser neuen Arbeitsrealität tun sich viele Unternehmen schwer. Insbesondere die Führungsfrage steht im Zentrum der Transformation: Kontrolle oder Vertrauen – welches Führungsverständnis zahlt optimal auf die “neue” Realität am Arbeitsplatz ein? 

Die dataglobal Group positioniert sich hier klar: Moderne Arbeitskultur funktioniert nur auf der Basis von Vertrauen. Als Impulsgeberin für den Digital Workplace der Zukunft liefern wir nicht nur Software, sondern ein ganzheitliches Ökosystem, das hybride Arbeit intelligent, sicher und produktiv macht

Der Kontrollreflex: Wenn alte Denkmuster der neuen Arbeitswelt im Weg stehen 

Die hybride Arbeitswelt stellt etablierte Managementmuster vor eine grundlegende Bewährungsprobe. Viele Führungskräfte, die über Jahre oder Jahrzehnte in einer Präsenzkultur sozialisiert wurden, erleben den Kontrollverlust durch Homeoffice und mobiles Arbeiten als Bedrohung. Was früher durch „sichtbare Produktivität“ am eigenen Schreibtisch suggeriert wurde – pünktliche Ankunft, lange Anwesenheit, scheinbare Betriebsamkeit – fällt im hybriden Modell plötzlich weg. Was bleibt, ist die Unsicherheit: Wird wirklich gearbeitet? Ist das Team erreichbar? Geht nichts unter? 

Diese Unsicherheit verleitet viele Führungskräfte zu kompensatorischen Maßnahmen – mit dem Ziel, Kontrolle zurückzugewinnen. Die Methoden reichen von Zeiterfassungs- und Anwesenheitstools über Status-Tracking in Chatprogrammen („Grüner Punkt“) bis hin zu Software, die Screenshots erstellt, Klickzahlen misst oder gar Tastatureingaben überwacht. Auch das scheinbar harmlose „Nur mal schauen, ob du online bist“ gehört zu dieser Kultur des digitalen Misstrauens. 

Micromanagement im digitalen Gewand ist das Ergebnis: Statt Vertrauen in die Selbstorganisation und Zielverantwortung ihrer Teams zu setzen, verfallen manche Führungskräfte in engmaschige Kontrollmechanismen. Tägliche Pflicht-Updates, lückenlose Reportingpflichten und Deadlines im Stundentakt sind keine Ausnahme, sondern verbreitete Praxis – und sie vermitteln vor allem eines: Misstrauen. 

Dabei zeigen die Zahlen ein klares Bild: Nur 2% der Mitarbeitenden geben an, unter direkter Kontrolle produktiver zu arbeiten (IW Köln, 2024). Mehr noch: Digitale Überwachung erzeugt Stress, schadet der Motivation und führt mittelfristig zur inneren Kündigung. Vertrauen hingegen wirkt leistungsfördernd – 60% der Mitarbeitenden arbeiten nach eigener Aussage motivierter, wenn sie eigenverantwortlich handeln dürfen und Vertrauen von ihren Vorgesetzten spüren. 

Auch psychologisch ist der Kontrollreflex problematisch: Führung, die auf Überwachung basiert, verkennt die Bedürfnisse hybrider Mitarbeitender. Diese wünschen sich vor allem Klarheit über Aufgaben und Ziele, verlässliche Kommunikation sowie ein Umfeld, in dem sie selbstbestimmt agieren können. Wenn das Vertrauen fehlt, bleiben hybride Modelle zwar technisch umsetzbar – aber sie verlieren an Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit. 

Hybride Führung braucht einen Paradigmenwechsel. Weg von der Illusion, Produktivität ließe sich durch Sichtbarkeit messen. Hin zu einer Steuerung über Ziele, Ergebnisse und Vertrauen. Dies erfordert neue Fähigkeiten – aber auch die richtigen Tools, um Transparenz, Kommunikation und Verbindlichkeit sicherzustellen, ohne permanent zu überwachen. 

Vertrauen: Der produktive Treiber hybrider Teams 

Vertrauen ist kein Soft Skill. In einer Welt, in der Mitarbeitende nicht mehr täglich sichtbar im Büro erscheinen, wird Vertrauen zur zentralen Grundlage funktionierender Zusammenarbeit. Dabei geht es nicht nur um zwischenmenschliches Wohlgefühl, sondern um ganz konkrete wirtschaftliche Effekte: Laut Accenture bleiben Mitarbeitende in vertrauensbasierten hybriden Unternehmen nicht nur gesünder und produktiver, sondern auch loyaler – ein unschätzbarer Vorteil im zunehmend kompetitiven Arbeitsmarkt. 

Auch das Fraunhofer IAO kommt in seinen Studien zu einem klaren Ergebnis: Vertrauen, kombiniert mit klarer Kommunikation und digitalen Tools, steigert Innovationsfähigkeit und Anpassungsstärke – zwei Erfolgsfaktoren, die hybride Organisationen dringend brauchen. 

Führungskräfte, die bereit sind, Verantwortung zu teilen und Raum für Eigenständigkeit zu geben, schaffen psychologische Sicherheit – ein Zustand, in dem Menschen bereit sind, ihr Bestes zu geben, Fehler offen zu kommunizieren und Initiative zu zeigen. Diese Sicherheit ist das Fundament produktiver, kreativer und resilienter Teams – besonders in dezentralen, virtuellen Strukturen. 

Vertrauen bedeutet nicht Beliebigkeit. Im Gegenteil: Wer vertrauen will, muss Rahmen, Klarheit und Verlässlichkeit bieten. Ziele müssen transparent, Rollen klar und Prozesse nachvollziehbar sein. Dann braucht es keine lückenlose Kontrolle, sondern nur regelmäßigen Dialog und ein gemeinsames Verständnis davon, was erreicht werden soll. 

Und genau hier zeigt sich die Stärke eines modernen, digitalen Arbeitsumfelds: Es schafft die notwendige Struktur, um Vertrauen mit Transparenz zu verbinden – ohne Kontrolle. Mit einem integrierten Digital Workplace, wie ihn die dataglobal Group bietet, entsteht ein Rahmen, in dem Mitarbeitende jederzeit auf relevante Informationen zugreifen, Prozesse eigenverantwortlich steuern und mit Kollegen über Standorte hinweg kollaborieren können. Das macht Kontrolle überflüssig – weil Orientierung, Überblick und Klarheit digital gegeben sind. 

Was hybride Arbeit wirklich braucht: Klarheit, digitale Struktur und Flexibilität 

Vertrauen heißt nicht: Laissez-faire. Eine vertrauensbasierte Arbeitskultur funktioniert nur, wenn sie auf einem stabilen Fundament steht – und dieses Fundament besteht aus Klarheit, Struktur und Flexibilität. Viele Unternehmen machen den Fehler, Vertrauen mit „Mach einfach“ zu verwechseln – doch das Gegenteil ist richtig: Vertrauen entfaltet seine Wirkung erst dort, wo Ziele klar, Prozesse transparent und Erwartungen eindeutig sind. 

Wer im hybriden Setup führen will, muss also aktiv gestalten – nicht kontrollieren. Das bedeutet konkret: 

  • Zielorientierung statt Zeiterfassung: Anstatt Arbeitszeit minutengenau zu tracken, geht es um Ergebnisse. Mit Zielsystemen wie OKR (Objectives & Key Results) oder SMART-Zielen wird der Fokus auf Wirkung und Beitrag gelegt – unabhängig vom Ort oder der Tageszeit, zu der gearbeitet wird. 
  • Transparente Kommunikation: Regelmäßige Check-ins, virtuelle Team-Updates und strukturierte Feedbackschleifen sorgen dafür, dass alle im Bild sind – ohne ständige Kontrolle. Kommunikation wird damit zur Brücke zwischen Vertrauen und Verantwortung. 
  • Digitale Infrastruktur: Hybride Teams brauchen Systeme, die nicht nur funktionieren, sondern Zusammenarbeit aktiv ermöglichen. Ein starker Digital Workplace stellt sicher, dass alle Informationen, Dokumente und Anwendungen sicher, aktuell und ortsunabhängig zur Verfügung stehen – vom Vertragsentwurf bis zum Projektstatus. 
  • Psychologische Sicherheit: Mitarbeitende müssen wissen, dass sie Fragen stellen, Ideen einbringen oder auch Fehler machen dürfen – ohne negative Konsequenzen. Nur dann entsteht eine Kultur des Lernens und der Eigenverantwortung, in der Innovation gedeihen kann. 
  • Klare Regeln für Erreichbarkeit und Grenzen: Hybrides Arbeiten darf nicht in „Always on“-Mentalität abgleiten. Deshalb braucht es definierte Erreichbarkeitszeiten, Pausenregelungen und digitale Ruhephasen. Nur wer abschalten kann, bleibt langfristig leistungsfähig. 

Hier wird deutlich: Vertrauen allein reicht nicht. Es braucht ein unterstützendes System, das Orientierung, Sicherheit und produktive Zusammenarbeit gewährleistet – ohne in Kontrolle zu verfallen. 

Genau an diesem Punkt setzt die dataglobal Group an. Mit unserem ganzheitlichen, KI-gestützten Digital Workplace-Ökosystem liefern wir nicht nur Software, sondern eine intelligente, integrierte Plattform, die Klarheit, Effizienz und Flexibilität miteinander vereint. Unsere Lösungen verbinden Dokumentenmanagement (ECM), Workplace Management und Cyber Security zu einem nahtlosen digitalen Arbeitsumfeld, das speziell für hybride Teams entwickelt wurde. So entsteht ein digitales Rückgrat, das Mitarbeitenden Sicherheit, Führungskräften Transparenz und Unternehmen die nötige Agilität verleiht, um Vertrauen nicht nur zu behaupten, sondern im Alltag wirksam zu machen. 

Die Antwort der dataglobal Group: Ein intelligenter, integrierter Digital Workplace 

Die dataglobal Group bietet mehr als Software – wir gestalten eine neue Realität des Arbeitens: intelligent, integriert, intuitiv. Unser KI-gestütztes Digital Workplace-Ökosystem schafft den Rahmen, in dem hybride Zusammenarbeit nicht nur möglich, sondern messbar erfolgreicher wird. Vertrauen entsteht hier nicht aus Zufall, sondern durch Transparenz, Sicherheit und eine digitale Struktur, die Orientierung und Freiheit gleichzeitig ermöglicht.  

Willkommen in der Data City – der digitalen Infrastruktur für hybride Arbeit 

Die Data City ist unser Ansatz für eine zukunftssichere, nahtlose Arbeitsumgebung. Sie verbindet alle entscheidenden Bausteine des modernen Digital Workplace zu einem leistungsstarken Ganzen: 

  • Dokumentenmanagement (DMS/ECM): Die zentrale Säule der Data City – jederzeit strukturierter Zugriff auf relevante Informationen, versioniert, mobil, compliance-konform. Das DMS ist Archiv, Verwaltungszentrale und Wissenshub zugleich – unerlässlich für reibungslose Zusammenarbeit über Standorte und Zeitzonen hinweg. 
  • Business Process Management (BPM): Das Rückgrat der Prozesssteuerung. Es plant, steuert und optimiert digitale Workflows und sorgt dafür, dass alles zusammenwirkt – effizient, transparent und automatisiert. Digitale Workflows und Freigaben entlasten Mitarbeitende von Routineaufgaben. Das schafft Freiraum für kreative, verantwortungsvolle Arbeit und unterstützt eine Kultur der Selbstorganisation – ein wichtiger Bestandteil vertrauensvoller Zusammenarbeit. 
  • Ressourcenmanagement (Workplace Management): Das Stadtplanungs- und Logistikbüro der Data City. Hier werden Arbeitsplätze, Fahrzeuge, Räume und sogar Notfallunterkünfte intelligent verwaltet – standortübergreifend, flexibel und nutzerfreundlich. Perfekt für moderne hybride Nutzungsszenarien. 
  • Cyber Security: Die Stadtmauer der Data City. Sie schützt sensible Daten und Systeme vor Angriffen, insbesondere über E-Mail – dem häufigsten Einfallstor für Cyberattacken. So können sich alle „Bewohner:innen“ sicher in der digitalen Stadt bewegen – egal ob remote, mobil oder vor Ort. 

Data City: Der Schlüssel zu echter hybrider Arbeitsfähigkeit 

Jede Lösung, jeder Prozess und jede Anwendung in der Data City ist modular und aufeinander abgestimmt – und ergibt im Zusammenspiel weit mehr als die Summe der Einzelteile. So entsteht eine nahtlose, skalierbare und sichere digitale Infrastruktur, die Führung mit Vertrauen, Effizienz mit Flexibilität und Struktur mit Freiheit verbindet. 

In der Data City wird Führung nicht ersetzt, sondern befähigt. Führungskräfte erhalten über smarte Dashboards und nachvollziehbare Prozesse die nötige Transparenz, ohne Kontrolle auszuüben. Teams wiederum erleben digitale Arbeitsumgebungen, die sie nicht einschränken, sondern stärken – im Homeoffice genauso wie im Büro oder unterwegs. 

Die Data City ist unsere Antwort auf die Anforderungen einer hybriden Arbeitswelt. Sie ist nicht nur technologisch führend, sondern kulturell wegweisend – weil sie Vertrauen in digitale Praxis übersetzt und Unternehmen befähigt, moderne Arbeitskultur nachhaltig zu leben. 

Fazit: Vertrauen ist kein Risiko – es ist die Voraussetzung für Erfolg 

Hybrides Arbeiten stellt nicht nur technische Anforderungen an Unternehmen – es fordert ein radikales Umdenken in der Führungskultur. Die alte Idee, dass Kontrolle gleich Produktivität bedeutet, verliert ihre Gültigkeit. Im Gegenteil: Kontrolle erzeugt Misstrauen, blockiert Eigenverantwortung und erstickt Innovation

Vertrauen hingegen ist der Schlüssel zu einer resilienten, kreativen und leistungsstarken Organisation – gerade im digitalen und hybriden Kontext. Doch Vertrauen funktioniert nur, wenn es von klaren Strukturen, smarten Tools und moderner Kommunikation gestützt wird. Es braucht Orientierung statt Überwachung, digitale Unterstützung statt Kontrolle, Führung auf Augenhöhe statt Mikromanagement

Die dataglobal Group steht für genau diesen Wandel. Wir sind nicht nur ein Anbieter digitaler Lösungen – wir sind Impulsgeber für eine neue Art des Arbeitens, die Technologie als Enabler versteht. Unser integriertes Digital Workplace-Ökosystem verbindet Dokumentenmanagement, HR, Workplace Management und Cyber Security zu einer intelligenten Plattform, die hybride Zusammenarbeit einfach, sicher und effizient macht. 

Wir helfen Unternehmen, eine Kultur des Vertrauens zu etablieren – mit digitalen Werkzeugen, die Struktur geben, Prozesse vereinfachen und gleichzeitig Freiheit ermöglichen. So schaffen wir Raum für das, was wirklich zählt: menschliche Verbindung, kreative Leistung und nachhaltige Produktivität

Erleben Sie mit der dataglobal Group, wie moderne Führung, Vertrauen und digitale Exzellenz zusammenspielen – für eine Arbeitswelt, die zukunftssicher, menschlich und leistungsstark ist. 

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