20.Februar.2025

Mitarbeiterinterview 02/2025: Janine Einig (P&C Manager)

Mitarbeiterinterview 02/2025: Janine Einig (P&C Manager)
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  • News

Die Interviewreihe mit Mitarbeitenden der dataglobal Group

Wie lange arbeitest Du schon bei der dataglobal Group?

Seit März 2024 

Was sind deine Aufgaben als P&C Manager? 

Als P&C Manager bin ich für den gesamten Employee Lifecycle verantwortlich – darunter fallen u.a.  Vertragsmanagement, Personalbetreuung und die Koordination von Recruiting- und Onboarding-Prozessen. Zudem kümmere mich um Themen wie Vergütung und Benefits und versuche die Mitarbeitenden bestmöglich zu unterstützen. 

Wie bist Du in den HR-Bereich gekommen, und was begeistert Dich besonders an diesem Beruf? 

Durch einen Zufall bin ich in eine Doppelfunktion aus Sales und HR hineingewachsen und habe schnell meine Leidenschaft dafür entdeckt. Besonders faszinieren mich die Vielseitigkeit der Aufgaben und der direkte Kontakt mit Menschen.

Was macht Deine Arbeit im HR-Bereich der dataglobal Group einzigartig im Vergleich zu Deinen bisherigen beruflichen Erfahrungen? 

Meine Arbeit ist besonders, weil sie mir die Möglichkeit bietet, eigene Ideen aktiv einzubringen und vieles mitgestalten kann. Im Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen habe ich hier nicht nur eine operative Rolle, sondern kann wirklich meinen Fußabdruck hinterlassen – sei es durch neue Prozesse oder durch neue Konzepte.  

Wie ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen und das allgemeine Miteinander im Team und in der Unternehmensgruppe? 

Die Zusammenarbeit ist offen und kollegial, geprägt von Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung. Jeder hat die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. 

Wie würdest Du die Unternehmenskultur der dataglobal Group mit drei Worten beschreiben? 

Mutig. Vielfältig. Dynamisch 

Vielen Dank für das Interview, Janine!

Bewirb Dich jetzt bei der dataglobal Group

Bist Du interessiert daran, Teil der dataglobal Group zu werden und gemeinsam mit uns die Vision des Digital Workplace für unsere Kunden zu verwirklichen? Wir sind stets auf der Suche nach neuen Talenten, sei es in der Softwareentwicklung oder in anderen Bereichen wie Vertrieb, Consulting usw.

Schau doch mal in unsere aktuellen Stellenangebote und prüfe, ob dort eine passende Position für Dich dabei ist. Wir freuen uns, von Dir zu hören!

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17.Februar.2025

dataglobal Group stärkt den Vertrieb mit Patrick Schumacher

dataglobal Group stärkt den Vertrieb mit Patrick Schumacher
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  • Presse

Erfahrener Vertriebsmanager wird Vice President Sales beim visionären Anbieter von Lösungen rund um den Digital Workplace. Attraktives Produktportfolio bietet eine Vielzahl an Innovationen für Kunden und Partner.

Heilbronn, 17. Februar 2025 – Die dataglobal Group, visionärer Entwickler des Data-City-Ansatzes für den Digital Workplace, gibt die Ernennung von Patrick Schumacher zum neuen Vice President Sales bekannt. Mit seiner umfangreichen Erfahrung aus mehr als zwölf Jahren in Vertriebsmanagement und Produktentwicklung wird Patrick Schumacher die Vertriebsstrategie des Unternehmens gestalten und weiter vorantreiben und die Sales-Teams der Gruppe bei ihren gemeinsamen Erfolgen unterstützen.

In der dataglobal Group übernimmt Schumacher die Verantwortung für den Vertrieb der gesamten Gruppe, die aus dem Zusammenschluss von vier erfolgreichen Unternehmen entstanden ist. Unter dem Motto „The World is Your Workplace“ bringt die dataglobal Group leistungsstarke Softwarelösungen rund um den Digital Workplace in einem ganzheitlichen, innovativen Ansatz – der Data City – zusammen. Dazu gehören breit etablierte Lösungen für DMS, ECM und BPM sowie Lösungen zum Ressourcenmanagement und für Mail Security.

Dieses interessante Produktportfolio bietet Kunden viele neue Möglichkeiten zur Digitalisierung ihrer Prozesse wie beispielsweise das KI-gestützte Arbeiten mit Dokumenten im Dialog mit dem kürzlich veröffentlichten windream 9 oder die smarten vysoft-Lösungen für Desk Sharing sowie Raum- und Fuhrparkmanagement mit Microsoft 365. Patrick Schumacher wird mit seinem Vertriebsteam bestehende und neue Kunden und Partner optimal bei der Nutzung dieser Innovationen begleiten.

Neuer VP Sales bei der dataglobal Group: Patrick Schumacher.

„Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den Sales Teams den Vertrieb der dataglobal Group weiterzuentwickeln und zu neuen Höhen zu führen. Ich bin überzeugt davon, dass wirklicher Impact immer auch das Ergebnis davon ist, Dinge selbstverantwortlich und mutig anzupacken und gestalterische Freiräume zu suchen. Im Team wollen wir das für den Erfolg unserer Kunden umsetzen“, sagt Patrick Schumacher, neuer VP Sales der dataglobal Group.

Vor seinem Einstieg bei der dataglobal Group war Schumacher in leitender Position – zuletzt als VP SMB und Enterprise Sales – bei HeyJobs tätig, wo er maßgeblich zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beitrug. Zuvor war er in verschiedenen Sales- und Produktmanagement-Positionen bei jobvalley. Patrick Schumacher ist 37 Jahre alt und wohnt in Köln. Er verbringt seine Freizeit gerne mit Sport und ist Fan vom 1. FC Köln.

„Patrick wird mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner Leidenschaft für Erfolg entscheidende Impulse im Vertrieb setzen. Mit ihm erhalten unsere Sales Teams und unser Channel einen wichtigen Sparringspartner – im Tagesgeschäft ebenso wie in der strategischen Weiterentwicklung. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Erfolgsgeschichten“, sagt Nicolas Schwarzpaul, CEO der dataglobal Group.

Zusammenfassung

Mit Patrick Schumacher gewinnt die dataglobal Group einen erfahrenen Vertriebsmanager als VP Sales und stärkt damit die internen Vertriebsteams ebenso wie die Partnerlandschaft.

Über die dataglobal Group GmbH

Die dataglobal Group aus Heilbronn verfolgt den ganzheitlichen Data-City-Ansatz und steht für leistungsstarke Softwarelösungen basierend auf etablierten Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) sowie Ressourcenmanagement und Mail Security. Mit mehr als 3.000 Bestandskunden in der DACH-Region und darüber hinaus gehört sie zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Zum Markenportfolio der Gruppe gehören bekannte Produkte wie dataglobal CS, eXpurgate, windream und vysoft. Die Unternehmensgruppe besteht seit 2021 und bündelt die jahrzehntelange Expertise der zusammengeschlossenen Unternehmen.

Unter-
nehmens-
kontakt

Herr Robin Knappmann
E-Mail: robin.knappmann@dataglobal.com
Telefon: +49 234 97340
dataglobal Bochum GmbH
Wasserstr. 219
44799 Bochum, Deutschland

Presse-
kontakt

Herr Bernd Hoeck
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Telefon: +49 7721 9461 – 220
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG,
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen, Deutschland

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12.Februar.2025

5 Mythen über die E-Rechnung

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  • News

Seit Januar 2025 ist die elektronische Rechnungsstellung im B2B-Bereich verpflichtend – ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung. Die gesetzliche Vorgabe unterstreicht die zunehmende Bedeutung der E-Rechnung für Unternehmen aller Größen. Trotzdem halten sich hartnäckig Missverständnisse und Halbwahrheiten rund um das Thema, die Unternehmen davon abhalten, die Vorteile der E-Rechnung zu nutzen. In diesem Blogbeitrag gehen wir den häufigsten Mythen zur E-Rechnung auf den Grund und zeigen, warum sie nicht der Wahrheit entsprechen.

Mythos 1: „Die Umstellung auf E-Rechnung ist zu teuer und aufwendig.“

Viele Unternehmen befürchten, dass die Implementierung von E-Rechnungen hohe Kosten verursacht und mit einem komplexen Umstellungsprozess verbunden ist. Diese Annahme ist jedoch überholt.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • Moderne Softwarelösungen sind oft erschwinglich und skalierbar, sodass sie auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet sind.
  • Viele Anbieter bieten cloudbasierte Lösungen, die ohne große IT-Investitionen implementiert werden können.
  • Der langfristige Nutzen überwiegt die initialen Kosten: E-Rechnungen sparen Papier-, Druck- und Portokosten und reduzieren den Zeitaufwand für manuelle Prozesse erheblich.
  • Mit der richtigen Vorbereitung und einem erfahrenen Partner kann die Umstellung sogar in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

Mythos 2: „E-Rechnungen sind unsicher.“

Ein weiterer verbreiteter Irrglaube ist, dass digitale Rechnungen anfällig für Datenlecks oder Manipulationen sind. Das lässt viele Unternehmen zögern, eine elektronische Rechnungsstellung zu implementieren.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • E-Rechnungen sind in der Regel sicherer als Papierrechnungen, da sie mit digitalen Signaturen, Verschlüsselungstechnologien und Authentifizierungsverfahren geschützt werden.
  • Durch die automatische Dokumentation aller Transaktionen können Manipulationen leichter entdeckt werden.
  • Gesetzliche Vorschriften, wie die EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung, stellen sicher, dass E-Rechnungen hohen Sicherheitsstandards entsprechen.
  • Unternehmen, die auf bewährte Lösungen setzen, können sicher sein, dass ihre sensiblen Daten gut geschützt sind.

Mythos 3: „E-Rechnungen sind nur für große Unternehmen geeignet.“

Viele kleine und mittlere Unternehmen glauben, dass elektronische Rechnungen nur für große Konzerne sinnvoll sind, da sie über umfangreiche IT-Ressourcen verfügen.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • Es gibt zahlreiche Lösungen speziell für KMUs, die einfach zu bedienen und kostengünstig sind.
  • Cloudbasierte Plattformen erfordern keine komplexe Infrastruktur und können leicht in bestehende Prozesse integriert werden.
  • Gesetzliche Vorschriften zur E-Rechnung, wie sie in der EU oder anderen Regionen eingeführt wurden, gelten unabhängig von der Unternehmensgröße.
  • Indem sie auf digitale Rechnungen umstellen, können auch kleinere Unternehmen von effizienteren Prozessen und Wettbewerbsvorteilen profitieren.

Kostenloses E-Book zur E-Rechnung

Keine Lust mehr auf Mythen und Halbwahrheiten? Sie wollen Fakten zur E-Rechnung? Dann ist unser kostenloser PDF-Guide zum Thema genau das Richtige für Sie. Hier erfahren Sie alles über gesetzliche Hintergründe, Vorteile sowie die richtige Implementierung der E-Rechnung in Ihrem Unternehmen.

Mythos 4: „Papierrechnungen sind rechtlich sicherer.“

Einige Unternehmen halten an der Vorstellung fest, dass Papierrechnungen aufgrund physischer Belege rechtlich sicherer seien.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

  • Elektronische Rechnungen sind rechtlich anerkannt, solange sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dazu gehören z. B. ein korrektes Format, die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts.
  • Die Archivierung von E-Rechnungen ist oft einfacher und sicherer als die Lagerung von Papierbelegen, da digitale Dokumente nicht verloren gehen oder beschädigt werden können.
  • Mit einem zertifizierten System sind Unternehmen auf der sicheren Seite und erfüllen alle rechtlichen Vorgaben.

Mythos 5: „Der Umgang mit E-Rechnungen ist zu kompliziert.“

Oft besteht die Vorstellung, dass der Prozess der Rechnungsverarbeitung und Archivierung von E-Rechnungen technisches Know-how erfordert und schwer umzusetzen ist.

Warum dieser Mythos nicht stimmt

    • Mit benutzerfreundlicher Software können E-Rechnungen noch einfacher verarbeitet und archiviert werden als Papierrechnungen. Viele Systeme bieten automatische Funktionen zur Datenextraktion und Archivierung.

    • Der Archivierungsprozess ist oft einfacher als bei Papierrechnungen: E-Rechnungen können auf Knopfdruck gespeichert und mit wenigen Klicks organisiert werden, ohne dass physische Dokumente sortiert oder abgelegt werden müssen.

    • Ein weiterer Vorteil: Durch Automatisierung lassen sich Fehler minimieren und die Archivierung wird schneller und effizienter, was den gesamten Prozess erheblich vereinfacht.

Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper zur Eingangsrechnungsverarbeitung bei E-Rechnungen.

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Fazit

Die Mythen rund um die E-Rechnung basieren auf veralteten Informationen oder Missverständnissen. In Wirklichkeit bieten elektronische Rechnungen zahlreiche Vorteile: Sie sparen Kosten, sind sicher und effizient und tragen zur Nachhaltigkeit bei. Ob großes Unternehmen oder kleiner Betrieb – die Umstellung auf E-Rechnungen lohnt sich für jeden.

Es ist also an der Zeit, diese Vorurteile beiseitezulegen und die Chancen der digitalen Transformation für sich zu nutzen. Unternehmen, die frühzeitig auf E-Rechnungen setzen, verschaffen sich nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern sind auch bestens auf gesetzliche Anforderungen vorbereitet.

Also: Lassen Sie sich von den Mythen nicht abschrecken – die Fakten sprechen für sich! Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren Experten.

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12.Februar.2025

Lastenheft DMS: So finden Sie das passende Dokumentenmanagement-system

Lastenheft DMS: So finden Sie das passende Dokumentenmanagement-system
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  • News

Ein durchdachtes Lastenheft ist der Schlüssel, um das passende Dokumentenmanagement System für Ihr Unternehmen zu finden. Es schafft Klarheit über Anforderungen, bietet Orientierung auf einem komplexen Markt und erleichtert die Auswahl der passenden DMS Software. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ein professionelles Lastenheft beinhalten sollte und wie Sie es erstellen.

Warum ein Lastenheft im DMS-Projekt unverzichtbar ist

Ein detailliertes Lastenheft ist der Grundpfeiler eines erfolgreichen DMS-Projekts. Es hilft Unternehmen dabei, gezielt das Dokumentenmanagement System (DMS) auszuwählen, das optimal zu den individuellen Anforderungen passt. Auf einem komplexen DMS-Markt mit unzähligen Anbietern und unterschiedlichen Funktionen bietet ein Lastenheft Orientierung und Struktur.

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie ein professionelles Lastenheft für ein DMS erstellen und welche Aspekte Sie dabei beachten sollten.

Weg zum papierlosen Büro

Eine DMS Software hat das Potenzial, Ihr Büro gänzlich von lästigem Papier zu befreien und Ihnen damit Kosten einzusparen. Doch mit dieser Entscheidung stehen Sie auch vor einer nicht zu vernachlässigenden Herausforderung: Sie müssen das passende System für Ihre Zwecke finden – und das in einem Meer von Anbietern und Systemen.

Sie möchten mehr zum Thema papierloses Büro erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unser kostenloses Whitepaper.

Mockup Whitepaper - Papierloses Büro - DE

Was ist ein DMS?

DMS ist die Abkürzung des Wortes Dokumentenmanagementsystem. Es handelt sich um ein elektronisches System zur Verwaltung von Dokumenten. Eine DMS Software ermöglicht die Erfassung, Archivierung, Kategorisierung sowie Bearbeitung von Dokumenten und deren Verknüpfung untereinander. Im Wesentlichen unterstützt es also die datenbankgestützte Organisation von Dokumenten durch entsprechende Software.

Die Hauptaufgabe eines Dokumentenmanagementsystems liegt in der digitalen und zentralen Archivierung aller elektronischen Dokumente, die in einer Verwaltung oder einem Unternehmen anfallen. Dabei begleitet es den gesamten Lebenszyklus eines Dokuments – von dessen Erstellung, über die Bearbeitung, bis hin zur endgültigen Archivierung oder Löschung.

Ein DMS System ist meist modular aufgebaut. Verschiedene Module decken spezifische Aufgabenbereiche ab. Diese können je nach Notwendigkeit integriert werden oder nicht.

Tipp: In unserem offiziellen DMS-Guide erfahren Sie alles Wichtige über das Thema Dokumentenmanagement System, darunter die Vorteile für Ihr Unternehmen, verschiedene Checklisten und Best Practices sowie ein Kapitel zum „Konzept Einführung Dokumentenmanagementsystem“.

Mockup Whitepaper - Digital Workplace Guide - EN

DMS-Software als Kollaborationstool

Die DMS Software ist zentral ausgerichtet. Das bedeutet, dass alle Mitarbeiter mit denselben, korrekten Daten arbeiten. So wird die abteilungsübergreifende Kollaboration maßgeblich verbessert. Workflows werden für alle Beteiligten transparenter und effizienter.

Vor dem Lastenheft DMS: Warum Sie ein gesondertes DMS-Projekt initiieren sollten

Die Suche nach dem passenden Dokumentenmanagement System stellt Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. Die Einführung eines solchen Systems betrifft meist mehrere Abteilungen und hat weitreichende Auswirkungen auf interne Abläufe und Workflows.

Deshalb ist es sinnvoll, die Suche nach einem geeigneten Dokumentenmanagement System als eigenes Projekt zu behandeln. Ein dediziertes DMS-Projekt schafft klare Strukturen, definiert Verantwortlichkeiten und sorgt dafür, dass Anforderungen systematisch erfasst und priorisiert werden. Zudem ermöglicht der strukturierte Projektansatz eine fundierte Marktanalyse und einen transparenten Auswahlprozess, bei dem verschiedene Anbieter und Lösungen zielgerichtet verglichen werden können.

Schritt für Schritt zum Lastenheft DMS

1. Ziele und Anforderungen definieren

Bevor Sie ein Lastenheft erstellen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Ziele Sie mit der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems verfolgen. Fragen Sie sich:

  • Welche Herausforderungen bestehen derzeit in der Dokumentenverwaltung?
  • Welche Prozesse möchten Sie durch das DMS optimieren?
  • Welche konkreten Unternehmensziele sollen durch die DMS-Einführung erreicht werden?

Diese Zielsetzungen bilden die Basis für die Anforderungen, die Sie im Lastenheft festhalten.

2. Prozessorientierte Beschreibung

Das Lastenheft sollte nicht nur funktionale Anforderungen aufzählen, sondern sich an den bestehenden Prozessen orientieren. Beschreiben Sie ausführlich, wie Dokumente aktuell bearbeitet, archiviert und weitergeleitet werden. Identifizieren Sie Schwachstellen und überlegen Sie, wie ein DMS System diese Prozesse effizienter gestalten kann.

3. Alle Abteilungen einbeziehen

Die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems betrifft in der Regel das gesamte Unternehmen. Daher ist es wichtig, alle relevanten Abteilungen und Fachbereiche in die Erstellung des Lastenhefts einzubeziehen. So stellen Sie sicher, dass das DMS den Anforderungen aller Bereiche gerecht wird und abteilungsübergreifende Workflows verbessert werden.

4. Anforderungen statt Lösungswege formulieren

Vermeiden Sie es, im Lastenheft bereits konkrete technische Lösungsansätze vorzugeben. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Anforderungen. Potenzielle Anbieter können so flexibler Lösungen anbieten und besser evaluieren, ob ihre Software zu Ihren Bedürfnissen passt.

5. Technische und organisatorische Anforderungen berücksichtigen

Neben den funktionalen Anforderungen sollten auch technische und organisatorische Kriterien im Lastenheft beschrieben werden. Dazu gehören:

  • Benötigte Schnittstellen und Anbindungen an bestehende Systeme
  • Sicherheitsanforderungen
  • Benutzerverwaltung und Rollenrechte
  • Service-Level-Agreements (SLAs) und Supportleistungen

Lastenheft DMS Vorlage

Die folgende Gliederung stellt eine beispielhafte Vorlage für ein Lastenheft DMS dar, die Unternehmen als Orientierung nutzen können. Da jedes Unternehmen unterschiedliche Anforderungen und Prozesse hat, kann und sollte die Ausgestaltung des Lastenhefts entsprechend individuell angepasst werden.

Einleitung:

  • Zielsetzung des Projekts
  • Kurzbeschreibung des Unternehmens

Aktuelle IST-Situation:

  • Bestehende IT-Infrastruktur
  • Anzahl der Benutzer
  • Dokumentenprozesse und -abläufe

Funktionale Anforderungen:

  • Dokumentenerfassung und -archivierung
  • Workflow-Management
  • Berechtigungs- und Rechteverwaltung
  • Benötigte Schnittstellen

Nicht-funktionale Anforderungen:

  • Performance-Anforderungen
  • Sicherheitsanforderungen
  • Skalierbarkeit

Organisatorische Anforderungen:

  • Schulungsbedarf
  • Support und Wartung

Projektzeitplan:

  • Meilensteine und Deadlines

Ansprechpartner:

  • Verantwortliche Personen im Unternehmen

Fazit: Das Lastenheft als Erfolgsfaktor für die DMS-Einführung

Ein professionelles Lastenheft schafft die Basis für die erfolgreiche Einführung eines Dokumentenmanagementsystems. Ein strukturiertes Lastenheft DMS unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der passenden Software und bietet eine wertvolle Grundlage für den gesamten Projektverlauf. Zudem dient es als hilfreiche Lastenheft DMS Vorlage, die für potenzielle Anbieter und interne Projektbeteiligte gleichermaßen verständlich ist.

Mit einem durchdachten Konzept zur Einführung eines Dokumentenmanagementsystems können Unternehmen ihre Prozesse nachhaltig optimieren und langfristig von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren. Nutzen Sie das Lastenheft nicht nur als Vorlage für die Anbieterauswahl, sondern auch als Werkzeug, um Ihre DMS-Einführung systematisch und erfolgreich umzusetzen.

Sie benötigen Hilfe bei der Erstellung eines Lastenhefts? Wir beraten Sie gerne!


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